BK Dukes: Sieg und Niederlage

Dukes-Headcoach Ante Perica.

KLOSTERNEUBURG (pa). Die BK Dukes gingen – trotz der Ausfälle von Miletic, Leydolf und Pettinger – als klarer Favorit ins Spiel gegen Zweitligist Celovec, nach einer klaren Angelegenheit sah es in den ersten Minuten aber nicht aus. Die Kärntner hielten voll motiviert dagegen und lagen nach fünf Minuten mit 11:6 vorne. Die Klosterneuburger fanden in dieser Anfangsphase nicht zu ihrem Rhythmus, produzierten einige Turnover und trafen wenig. Die Einwechslung von Blazevic brachte die Wende, er traf zwei Dreier in Folge und brachte sein Team damit wieder ins Spiel. Das eng umkämpfte erste Viertel ging schließlich mit 20:19 an die Dukes. Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts schien es so, als könnten die Gäste davonziehen, doch die Klagenfurter ließen nicht locker und kämpften sich wieder heran. Ein 10:0-Run der Dukes nach fünf Minuten riss dann aber endgültig eine deutliche Lücke zwischen beiden Teams auf (38:26). Die Gäste kamen dann zwar wieder etwas besser ins Spiel, die Pausenführung ging dank einer starken Offensivleistung dennoch klar an die Dukes – 55:37.

Viel Einsatzzeit

Nach Seitenwechsel machten die Klosterneuburger weiterhin Druck und entschieden das Spiel mit einem 14:0-Run, der das 69:39 bedeutete, vorzeitig für sich. Die Dukes wurden dann etwas nachlässiger und ließen acht unbeantwortete Punkte der Kärntner in Folge zu. Trotz dieser dann eher mauen Performance lag der Favorit nach dreißig Minuten mit 74:51 klar voran. Das Schlussviertel konnte Dukes-Headcoach Ante Perica nutzen, um seinen jungen Spielern viel Einsatzzeit zu verschaffen. Am Abstand zwischen beiden Teams änderte sich kaum noch etwas, letztlich feierten die Dukes einen ungefährdeten 93:65-Erfolg.

Dukes gegen Swans

Die Klosterneuburger mussten in dieser Partie neben den Langzeitverletzten Miletic und Leydolf auch auf Center Greimeister verzichten, der krankheitsbedingt fehlte. Beide Teams begannen offensiv stark und die Dukes zeigten teilweise sehr schöne Spielzüge, teilweise machten sie aber auch unnötige Fehler. Nach mehreren Führungswechseln konnten die Swans ihren Vorsprung in der Schlussphase des ersten Viertels auf bis zu sechs Punkte ausbauen, am Ende hieß es 24:21 für die Gastgeber.

Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts hatten die Klosterneuburger einige Probleme, zu einem Offensivrhythmus zu finden und blieben fast vier Minuten ohne Korberfolg. Die Oberösterreicher zogen dank der ordentlichen Defense der Gäste jedoch keinen allzu großen Nutzen daraus und konnten sich nicht absetzen. So blieben die Dukes im Spiel und eroberten eine Minute vor der Pause sogar die Führung, die sie dann auch mit in die Garderoben nahmen.

Auch nach Seitenwechsel blieb es ein hart umkämpftes Spitzenduell, wobei die Klosterneuburger ihre Führung in den ersten sieben Minuten behaupten konnten, ehe Klette diese für sein Team zurückerobern konnte. Die Dukes blieben aber lästig und stellten zum Viertelende auf 56:56. Die Swans starteten gegen die mit Foulproblemen vorbelasteten Klosterneuburger dann mit einem 9:0-Run ins Schlussviertel. Die kurze Bank machte sich bei den Gästen nun doch deutlich bemerkbar. Sie erholten sich von diesem Rückschlag nicht mehr und verloren am Ende mit 68:78.



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