Antrag zum "Verbleib des UBA in Wien" angenommen

13 alternative Standorte für die Umsiedlung des UBA wurden präsentiert.
  • 13 alternative Standorte für die Umsiedlung des UBA wurden präsentiert.
  • Foto: Umweltbundesamt/B. Gröger
  • hochgeladen von Marion Pertschy

KLOSTERNEUBURG/ WIEN (pa). Wie bereits bekannt ist, plant Minister Rupprechter unter dem eine Absiedlung des Umweltbundesamtes nach Klosterneuburg zur "Stärkung des ländlichen Raums". Erfreut zeigte sich Wiens Umweltstadträtin Ulli Sima über den gestern einstimmig beschlossenen Antrag mit dem Titel "Verbleib des Umweltbundesamtes in Wien" im Wiener Gemeinderat. Ein entsprechender Antrag an ÖVP-Umweltminister Andrä Rupprechter über die Aufnahme von Gesprächen mit der Stadt Wien zu den 13 angebotenen Standorten wurde mit den Stimmen von SPÖ, Grünen, ÖVP, FPÖ und NEOS angenommen.

Alternative zu Klosterneuburg

"Ich bedanke mich bei allen Fraktionen für die geschlossene Vorgangsweise in Sachen Umweltbundesamt und die Bemühungen, die Behörde in Wien zu behalten. Wir haben als Stadt dem zuständigen ÖVP-Umweltminister Rupprechter 13 attraktive Standorte als Alternative zu Klosterneuburg angeboten, darunter auch innerstädtische, und alle sind öffentlich gut erreichbar. Ich hoffe nach dem einstimmigen Antrag auf konstruktive Gespräche mit Minister Rupprechter", so Sima. Es sei vor allem im Sinne der über 500 Bediensteten, dass die Bundesbehörde auch künftig in Wien bleibe. 



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