Wirtschaft & Karriere
Klosterneuburg als 
„Familienfreundlicher Betrieb“ prämiert

Familienstadträtin Maria-Theresia Eder, Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager und die stellvertretende Stadtamtsdirektorin Irene Kern freuen sich über den 2. Platz beim Landeswettbewerb und den Sonderpreis beim Staatspreis.

Foto „Verleihung“ (c) Daniela Matejschek
Bildtext: V.l.: Stv. Stadtamtsdirektorin Mag. Irene Kern bei der Preisverleihung des von Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (l.) und Wirtschaftskammer NÖ-Präsident Wolfgang Ecker (r.) initiierten Landeswettbewerbs.
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  • Familienstadträtin Maria-Theresia Eder, Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager und die stellvertretende Stadtamtsdirektorin Irene Kern freuen sich über den 2. Platz beim Landeswettbewerb und den Sonderpreis beim Staatspreis.

    Foto „Verleihung“ (c) Daniela Matejschek
    Bildtext: V.l.: Stv. Stadtamtsdirektorin Mag. Irene Kern bei der Preisverleihung des von Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (l.) und Wirtschaftskammer NÖ-Präsident Wolfgang Ecker (r.) initiierten Landeswettbewerbs.
  • Foto: Stadtgemeinde Klosterneuburg/SchuhE
  • hochgeladen von Angelika Grabler

Flexibles Arbeitszeitmodell, Karenzmanagement und finanzielle Zuschüsse

KLOSTERNEUBURG (pa). Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker kürten Niederösterreichs familienfreundlichste Betriebe. Die Stadtgemeinde Klosterneuburg wurde in der Kategorie „Öffentlich-rechtliche Unternehmen“ mit dem 2. Platz ausgezeichnet.
Ausschlaggebend für die Jury waren vor allem die flexiblen Arbeitszeitmodelle der Stadtgemeinde. Arbeitszeiten und -stunden können individuell angepasst werden durch vorrangige Berücksichtigung von Mitarbeitern mit Betreuungspflichten etwa bei der Urlaubsplanung und Aufgabenzuteilung, geringfügige Beschäftigung während der Karenz oder der Übergangsphase zur Pension. Aber auch die zahlreichen Aktivitäten für die Mitarbeiter in der Freizeit, wie gemeinsame Wanderungen, Ausflüge und Gesundheitsaktivitäten, darüber hinaus vernetzende Zusammenkünfte wie Neujahrsempfang, Oktoberfest oder Weihnachtsfeiern wurden positiv bemerkt.
Zusätzlich wurde die Stadtgemeinde beim Staatspreis „Familienfreundliche Gemeinde“ mit einer Anerkennungsurkunde ausgezeichnet, da sie „Zeichen für mehr Familienfreundlichkeit“ setzt und die „bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ fördert.
419 Mitarbeiter, davon 102 Frauen und 317 Männer, sind bei der Stadtgemeinde Klosterneuburg beschäftigt, 102 Mitarbeiter davon in Teilzeit. Der Niederösterreichische Landeswettbewerb „Familienfreundlicher Betrieb“ holt alle zwei Jahre Niederösterreichs familienfreundlichste Betriebe vor den Vorhang und zeichnet sie für ihre familienfördernden Maßnahmen aus.
Neben der Urkunde erhält die Stadtgemeinde Klosterneuburg einen Scheck in der Höhe von € 500,-, welcher vom Personalamt für eine familienorientierte Maßnahme zugunsten der Mitarbeiter aufgewandt werden kann. Bei der Entscheidung, wofür das Geld verwendet wird, wurde nicht lange nachgedacht. Den Scheck erhält der Sportverein der Gemeindebediensteten für gerade in dieser Zeit so wichtige Bewegungsangebote – natürlich sobald es die Pandemiemaßnahmen wieder zulassen.
Bürgermeister  Stefan Schmuckenschlager freut sich über die Prämierung beim Staatspreis:

„Ich freue mich vor allem für unser Personalamt und die Führungsspitze der Stadtverwaltung, denn dieser Preis ist ein schöner Maßstab dafür, dass wir attraktive Arbeitsplätze bieten können.“

Familienstadträtin Maria-Theresia Eder:

„Diese Flexibilität ist unschätzbar für Familien und ich freue mich, dass Klosterneuburg hier – schon seit vielen Jahren – eine Vorreiterrolle übernimmt. Gerade die Coronakrise hat gezeigt, wie viel ein sicherer Arbeitsplatz wert ist, insbesondere, wenn er größtmögliche Rücksicht auf die jeweilige Lebenssituation nimmt.“

Irene Kern, stellvertretende Stadtamtsdirektorin und Leiterin des Personalamts: „Nicht alles lässt sich nur in Zahlen und Gehaltsschemata messen. Die Auszeichnung zeigt, dass wir Mitarbeitern Vorteile bieten können, die uns als Stadtgemeinde wettbewerbsfähig machen und zur individuellen Planung jedes Lebensabschnittes und damit zur Lebensqualität beitragen.“

Familienstadträtin Maria-Theresia Eder, Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager und die stellvertretende Stadtamtsdirektorin Irene Kern freuen sich über den 2. Platz beim Landeswettbewerb und den Sonderpreis beim Staatspreis.

Foto „Verleihung“ (c) Daniela Matejschek
Bildtext: V.l.: Stv. Stadtamtsdirektorin Mag. Irene Kern bei der Preisverleihung des von Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (l.) und Wirtschaftskammer NÖ-Präsident Wolfgang Ecker (r.) initiierten Landeswettbewerbs.
Zahlreiche Aktivitäten werden gesetzt, die über den Arbeitsalltag hinausgehen – der Sportverein der Gemeindebediensteten veranstaltet Wandertage und Wirbelsäulengymnastik, ihm wurde auch der Preisscheck in Höhe von € 500,- zugesprochen.

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