05.10.2014, 23:13 Uhr

Erster Klosterneuburger Weinhügelwandertag

Luis Elke und Julia Niederblatter habendie Jause vor sich
Zum ersten Mal fand bei herrlichem Herbstwetter eine Wandermöglichkeit durch verschiedene Rieden oberhalb von Klosterneuburg statt. Ausgangspunkt sollte das Bewusstsein bei der Bevölkerung wecken, dass die Wein- und Heurigenkultur ein Teil von Klosterneuburgs Identität ist. Beim Weg durch die Rieden hatte man einen fantastischen Blick auf Klosterneuburg, außerdem führte er an zehn Weinbauständen vorbei, die von den Winzern aufgestellt wurden. Dort verwöhnten sie die Gäste mit Sturm, Wein und Schmankerln.
In der Ried Schwiebel stand der Winzer Andreas Cap, in der Ried Harrer war die Höhere Bundeslehranstalt und Bundesamt für Wein- und Obstbau zu finden. Bei der nächsten Ried Oberleiten stand Winzer Alois Gruber, bei der Ried Wiegen das Stift Klosterneuburg. Im Ried Göbling war die Familie Bauer vertreten und im Ried Göbling der Hauerhof 99. Auf der Kerblwiese präsentierte sich der Naturpark Eichenhain, im Ried Lange Gasse das Weingut Zimmermann. Familie Schmuckenschlager war im Ried Römerl zu finden und Weinbau Katzmayer-Oman im Ried Felder. Die letzte Station war im Ried Schwiebel Weinbau Pötsch.
Als Gewinnmöglichkeit gab es eine Weinhügelstempelkarte, wo man sich mindestens sieben Stempel der elf Stationen holen und sie bis 18 Uhr abgeben musste. Dafür wird man an der Verlosung in der Babenbergerhalle beim Leopoldifest am 16. November 2014 und 13 Uhr teilnehmen können.
Viele Familien, Gruppen und einzelne Wanderer nahmen an der Möglichkeit die Rieden zu begehen teil. Andreas Ohniwas und Rudolf Fehrmann fanden die Möglichkeiten, bei den verschiedenen Winzern ein Achterl zu kosten, durchaus lohnend. Darüber hinaus ist die Aussicht wunderschön, fanden sie übereinstimmend.
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