22.01.2018, 09:25 Uhr

"Von einander profitieren: e5 macht’s möglich"

Umweltreferatsleiter Ing. Alexander Weber, GR Regina Hoinig, e5 Gemeindebetreuer Markus Maxian und Umweltgemeinderat Leopold Spitzbart (Foto: privat)

Das e5 Klimaschutzprogramm für energieeffiziente Gemeinden bietet bei regelmäßigen Vernetzungstreffen die Möglichkeit von Erfahrungsaustausch.

KLOSTERNEUBURG (pa). Klosterneuburg war im Sommer die 26. Gemeinde, die dem e5 Klimaschutzprogramm beigetreten ist. Seit Jahreswechsel gibt es in Niederösterreich bereits 33 Gemeinden, die sich aktiv zum Klimaschutz bekennen. In diesen Gemeinden leben über 200.000 Einwohner, das entspricht ca. 12% der Bevölkerung von Niederösterreich.

Beim ersten e5-Erfahrungsaustauschtreffen 2018 in St Pölten standen bei den Vorträgen und anschließenden Arbeitsgruppen vor allem Themen wie Energieeinsparung für Gemeinden, Förderungen, E-Lastenrad-Verleih und Angebote zum Ausbau der Fahrradinfrastruktur auf dem Programm.

Voneinander lernen

Umweltgemeinderat Spitzbart berichtet: „Ziel dieses Treffen ist es, dass die Gemeindevertreter voneinander lernen und vom Erfahrungsschatz der anderen profitieren, um gemeinsam noch effizienter den Weg der Energiewende zu gehen.“
Klosterneuburg wurde bei diesem Erfahrungsaustausch in der Landeshauptstadt durch Umweltgemeinderat Leopold Spitzbart (ÖVP),Gemeinderätin Regina Hoinig (FPÖ) und Umweltreferatsleiter Ing. Alexander Weber vertreten.

UGR Leopold Spitzbart abschließend: „Die umgesetzten Maßnahmen der niederösterreichischen Gemeinden können sich international sehen lassen. Besonders hervorzuheben sind die Energieeinsparungsmaßnahmen bei öffentlichen Gebäuden, die Umstellung der Straßenbeleuchtungen auf LED, der Aufbau von e-Carsharing-Modellen sowie der Ausbau der erneuerbaren Energie. Mit dem e5 Programm kann man die umgesetzten Maßnahmen vergleichen und auch mögliche Potentiale feststellen. Klosterneuburg hat sehr ambitionierte Klimaschutzziele, die von fast allen Parteien im Gemeinderat tatkräftig unterstützt werden. Schade, dass die Klosterneuburger Grünen noch immer nicht an diesem tollen Klimaschutzprogramm mitarbeiten wollen.“


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