11.09.2014, 00:00 Uhr

Neues Credo: Lieber Handwerker als Dr. Arbeitslos

(Foto: Foto: Archiv)
(fsp). Der falsch verstandene Trend zur Wissensgesellschaft manövriert viele Länder in die Akademierungsfalle, warnt der Ökonom Rudolph Strahm. Jugendarbeitslosigkeit und Fachkräftemangel entstanden, weil Bildung das Handwerk ausschloss. Das neue Wissen ist vor allem in gewerblichen, industriellen und handwerklichen Tätigkeiten gefragt. Ein Automechaniker etwa muss die Autoinformatik beherrschen, wer im Gesundheitswesen arbeitet, muss technische Geräte verstehen und das Reporting beherrschen. Gut Weiterbildungschancen auch für Erwachsene bietet hier das neue Fachkräftestipendium (FKS) des AMS. Infos: www.ams.at
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