"Disziplin und Durchhaltevermögen, darauf kommt es an!"

Philipp Stadtschmitzer plauderte in der Bezirksblätter-Redaktion über seinen beruflichen Erfolgs-Weg.
  • Philipp Stadtschmitzer plauderte in der Bezirksblätter-Redaktion über seinen beruflichen Erfolgs-Weg.
  • hochgeladen von Sandra Schütz

BEZIRK | STADT KORNEUBURG. Von Anfang an war für Philipp Stadtschmitzer klar, ein praktischer Beruf soll es werden. "Das Poly war da die optimale Lösung für mich." Schon während der Zeit in der Polytechnischen Schule begeisterte sich Stadtschmitzer für den Gastronomiebereich. So absolvierte er anschließend im Restaurant Tuttendörfl die Lehre zum Koch und Restaurantfachmann. "Schon während der Lehrzeit und auch danach war mir klar, ich möchte mich weiterentwickeln, weiterbilden. Auf der Grund der Dienstzeiten in der Gastronomie war das aber nicht möglich."

Eine neue Ausbildung

So sattelte Stadtschmitzer komplett um, ließ sich 2009 bei der Stadt Wien als Anlagenbetreuer einschulen. Parallel dazu besuchte er die HTL in der Abendschulform. "Ich habe im TGM Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Maschinenbau gewählt." Was das bedeutete: Fünf Jahre lang von 6 bis 16 Uhr im Dienst, anschließend von 19 bis 21 Uhr die Schulbank drücken. "Das war schon sehr zäh", lacht Stadtschmitzer heute. Freizeit gab es de facto keine. "Zum Glück waren meine Freundin und meine Eltern in den Jahren immer für mich da, manchmal konnte ich nicht einmal einkaufen gehen. Und auch in der Arbeit wurde ich von Kurt Oberleitner sehr unterstützt", ist es Stadtschmitzer ein Anliegen, Danke zu sagen.
Seit 2017, die Ausbildung ist mittlerweile abgeschlossen, bekleidet Philipp Stadtschmitzer einen Posten in der Betriebsleitung in Sachen Abfallbehandlung Wien, inklusive Außenstandorte. "Die Zeit des Lernens war sehr anstrengend, aber es hat sich absolut gelohnt."

Der Poly-Zeit viel zu verdanken

Es waren vor allem die engagierten Lehrer, darunter Astrid Piltz und Helene Fuchs-Moser, die Philipp Stadtschmitzer aus seiner Poly-Zeit in Erinnerung geblieben sind. "Alle haben sich um die Schüler sehr bemüht und dafür gesorgt, dass am Ende der Schulzeit wirklich jeder eine adäquate Lehrstelle gefunden hat."
Und von noch etwas profitiert Stadtschmitzer bis heute: "Nicht nur die fachlichen Kenntnisse, die man bei den berufspraktischen Tagen erlernt hat, sondern auch die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit waren und sind für mich unverzichtbar. Damals habe ich gelernt, dass man mit Disziplin und Durchhaltevermögen bei der Sache sein muss. Das sind zwei der wichtigsten Eigenschaften, die schlussendlich zum Erfolg führen."
Und was würde er den jungen Poly-Schülern von heute raten? "Gas geben!"

Autor:

Sandra Schütz aus Korneuburg

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