Ein "Gruß aus Korneuburg"

Josef de Boer hält die Geschichte Korneuburgs fest.
  • Josef de Boer hält die Geschichte Korneuburgs fest.
  • hochgeladen von Sandra Schütz

STADT KORNEUBURG. Eigentlich wollte Josef de Boer nur seine eigenen Erinnerungen festhalten. Doch aus den persönlichen Notizen und gesammelten Fotos sind bald Broschüren und Bücher entstanden, in denen der Korneuburger die Geschichte der Stadt festhält und sie auch anderen zugänglich macht.
Und de Boer hat in seinem Leben schon viel erlebt, hat also viel zu erzählen. Geboren in Amsterdam, später – nach dem Krieg – mit der Familie auf der Beiwagenmaschine nach Korneuburg zurückgekehrt, war er ab 1961 bei der Firma Girak tätig. Zu seiner großen Leidenschaft zählten die Radtouren, die ihn mit unter sogar bis nach Monaco führten.
Auch heute noch hat Josef de Boer immer seine Kamera mit dabei. "Ich sammle laufend Fotos. Wenn genug zusammen sind, dann entsteht daraus eine neue Broschüre", erzählt der Korneuburger. Und wenn ihm etwas Wichtiges einfällt, dann wird es sofort notiert. "Ich will einfach die Geschichte festhalten, sie bewahren", erzählt de Boer, der auch Mitglied des Museumsvereins Korneuburg ist.

Das neueste Werk

Die aktuelle Broschüre von Josef de Boer ist ein "Gruß aus Korneuburg", in der neben vielen Fotos auch zahlreiche Ansichtskarten aus der Rattenfängerstadt abgebildet sind. Wer sich dafür interessiert kann einfach mit Josef de Boer Kontakt aufnehmen, Tel. 0664/5356753, oder auf seiner Homepage www.josef-deboer.at vorbeischauen.

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