Pfarrheim Korneuburg beschädigt
"Gott sei Dank versichert!"

Schöner Schaden: Die Eingangstüre des Pfarrheims ging zu Bruch.  | Foto: Pfarre Korneuburg
  • Schöner Schaden: Die Eingangstüre des Pfarrheims ging zu Bruch.
  • Foto: Pfarre Korneuburg
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Das neue Jahr fing für Pfarrer Stefan Koller nicht gerade gut an. Er bekam Besuch von der Polizei. Grund für den Einsatz: Die Glasfront des Pfarrheims hat offensichtlich die Silvesternacht nicht heil überstanden. 

KORNEUBURG. "Es hat so viel gekracht und es war so laut", erinnert sich Korneuburgs Pfarrer Stefan Koller an den turbulenten Jahreswechsel. "Es muss nach dem Glockenläuten passiert sein. Um 00:15 Uhr ist noch alles in Ordnung gewesen."

Mesner bemerkt Malheur

Erst am Neujahrsmorgen hat der Mesner das Malheur bemerkt. "Die Doppeltüre lag in Scherben. Rechts ein komplettes Riesenloch, links total zerborsten", so Kollers Bestandsaufnahme. Nachsatz: "Das Glas sollte eigentlich bruchsicher sein. Eine besonders dicke Dreifachbeschichtung, auch wegen der Dämmung!"

Keine Spuren vorhanden

Umgehend wurde die Polizei alarmiert. Koller: "Doch die Spurensicherung hat nichts gefunden." Keine Silvesterrakete oder ein ähnliches Corpus Delicti, kein Hinweis auf mögliche Täter. Halleluja, ein schwerer Fall. "Gott sei Dank sind wir versichert", merkt der Herr Pfarrer erleichtert an. Ein Segen. Das mit der Reparatur ist auch nicht so einfach. "Das Glas ist nicht von der Stange und daher nicht von heute auf morgen verfügbar." Das neue Jahr begann mit einer unliebsamen Überraschung. Aber Herr Pfarrer, Scherben bringen doch Glück. Koller: "Hoffentlich!"

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