Karree Korneuburg: Anrainer können aufatmen

Die metallische Röhre, die zur Brandrauchentlüftung der Garage geplant war, wird nun wieder entfernt.
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  • Die metallische Röhre, die zur Brandrauchentlüftung der Garage geplant war, wird nun wieder entfernt.
  • hochgeladen von Sandra Schütz

BEZIRK | STADT KORNEUBURG. Dass die Verwandlung des alten Korneuburger Gerichtes in einen attraktiven Wohnbau nicht immer ohne Spannungen – vor allem mit den Anrainern – verlief, ist weit bekannt. Der letzte Stein des Anstoßeswar ein riesiger Ventilator, nur wenige Meter von den Terrassen und Balkonen der Anrainer entfernt. Die Angst war groß, nun ständig schlechter Garagenluft und womöglich giftigen Stoffen ausgesetzt zu sein.

Ventilator kommt weg!

Nun können die Anrainer aufatmen, denn wie Karree-Projektleiterin Kerstin Robausch erklärt, wird der Ventilator entfernt. "Ursprünglich war im Haus Bisamberger Straße ein Lager geplant. Weil aber der Wunsch nach mehr Garagenplätzen da war, haben wir diese hier errichtet. Der Ventilator wäre zur Brandrauchentlüftung benutzt worden, wäre also nur im Falle eines Brandes beziehungsweise einmal pro Jahr zur Wartung in Betriebe genommen worden."
Die Befürchtungen der Anrainer habe man jedoch ernst genommen, auch die Tatsache, dass auf den metallischen Ventilator prasselnder Regen eine enorme Geräuschbelastung darstellt. "Wir haben nun eine Möglichkeit gefunden, die Brandrauchentlüftung über die Hauptgarage abzuwickeln. Erste Test haben gezeigt, es ist technisch möglich." Nun wurde die neue Entlüftungsvariante eingereicht, das metallische Rohr wird wieder entfernt. "Auf dem betroffenen Dach wird es lediglich eine Luftansaugung geben, die über bereits im Haus verbaute Elemente laufen wird", freut sich Robausch über die Lösung.

Die metallische Röhre, die zur Brandrauchentlüftung der Garage geplant war, wird nun wieder entfernt.

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