Korneuburger Herzenswünsche
Korneuburg erfüllte 150 Wünsche

Sagen Danke: Martin Litschauer, Ingeborg Wingelhofer, Natalie Mayer, Helene Fuchs-Moser und Christiana Rautner.
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  • hochgeladen von Sandra Schütz

Lebensmittel und Bettzeug: Bescheidene Bitten ans "Christkind".

BEZIRK | STADT KORNEUBURG. Frau K. ist Alleinerzieherin, sie hat eine Tochter. Ein Weihnachtsgeschenk für sie hätte sie nicht aufbringen können – wären da nicht die Korneuburger Herzenswünsche gewesen. Frau S. ist Mindestpensionistin, seit Jahren kümmert sie sich um ihren kranken Mann. Ein Weihnachtsessen hätte sie sich nicht leisten können – wären da nicht die Korneuburger Herzenswünsche gewesen.
Die Liste könnte man unendlich fortsetzen, eine Geschichte nach der anderen erzählen. Dass finanziell schwache Korneuburger ihre Wünsche deponieren und die, die es sich leisten können, diese erfüllen, das hat nun schon zum zweiten Mal viele Menschen zum Weihnachtsfest glücklich gemacht. "150 Wünsche konnten wir heuer erfüllen", erzählt Natalie Mayer von der Sparkasse Korneuburg, die das Projekt vor zwei Jahren initiiert hat. Und dass genau diese Hilfe so wertvoll ist, bestätigen auch Christiana Rautner von der Pfarrcaritas und Martin Litschauer von der Caritas-Sozialberatungsstelle. Denn allein das Gewünschte zeigt, wie sehr es bei manchen an allen Ecken fehlt: vom Bettzeug über Lebensmittelgutscheine, Gewand und das eine oder andere Spielzeug.
Das bis heute größte Hindernis: "Armut ist wie ein Stigma, viele schämen sich dafür", weiß Litschauer. Die zu finden, die Hilfe brauchen, das ist die größte Schwierigkeit.

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