Korneuburg wird zur Gärtner-Stadt

Natur im Garten – jetzt auch in der Stadt: Umwelt-Stadtrat Alfred Zimmermann, Landesrat Karl Wilfing und Bürgermeister Christian Gepp.
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STADT KORNEUBURG. "Wir wollen das Garteln in die Stadt bringen. Es muss nicht immer der große Garten sein, auch auf dem kleinsten Fenstersims kann es blühen und wachsen", stellte Landesrat Karl Wilfing fest, als Natur im Garten mit der "Garten on Tour" in Korneuburg Station machte. Und damit das Stadt-Gärtnern auch funktioniert, brachte man gleich zwölf neue Hochbeete als Geschenk mit.

Neue Hochbeet-Paten

So blüht und es gedeiht es fortan in Korneuburg in rund 30 Hochbeeten, die in der ganzen Stadt sowie in den Kindergärten verteilt sind. Gepflegt werden sie von Bürgerinnen und Bürgern und so suchte man auch für die neuen Hochbeete Paten, die sich kümmern, nicht nur ums Gießen.
Vier der neuen Hochbeet-Paten sind Nadja Platz, Andrea Helfenschneider, Vassilis Salamanopoulos und Michael Benedikter. Letzterer hat gleich die Patenschaft für zwei Beete übernommen. "Sie werden in der Brückenstraße aufgestellt. Dort leben auf 14 Stiegen rund 300 Menschen. Die Hochbeete sollen zum Nachbarschaftsprojekt werden und zum gegenseitigen Kennenlernen beitragen", erzählt Benedikter.

Für die Natur

Korneuburg ist seit einem Jahr "Natur im Garten"-Gemeinde, verzichtet auf Pestizide und verwendet rein ökologischen Dünger. Zudem werden im Rahmen der Bürgerbeteiligung viele öffentliche Grünflächen von Korneuburgerinnen und Korneuburgern gepflegt.

Autor:

Sandra Schütz aus Korneuburg

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