Neue Ampel für die Sicherheit

Wenn die Stadteinfahrt West gesperrt ist, wird es hier zu einer massiven Steigerung des Straßenverkehrs kommen.
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  • hochgeladen von Sandra Schütz

STOCKERAU. Für Verwunderung sorgte bei manchen Stockerauern die Errichtung einer Ampelanlage an der T-Kreuzung "In der Au – Donaustraße". Was für manche nach Geldverschwendung aussieht, ist allerdings eine unbedingt notwendige Maßnahme. Denn die Stadtzufahrt West wird ab der Schnellbahnquerung für rund ein Jahr total gesperrt. Ein Großteil der Kraftfahrer wird dann über die Autobahnabfahrt Mitte in die Innenstadt fahren und die Einmündung in die Donaustraße wird damit zu einem Knotenpunkt. Ohne entsprechende Ampelregelung einfach undenkbar.

LKWs nur über Ost

Auf der Autobahnabfahrt Mitte ist ein Fahrverbot für Kraftfahrzeuge über 3,5 Tonnen ausgeschildert. Damit müssen alle Lastkraftwagen, welche aus West kommen, über die Abfahrt Ost und dann zurück über die Wiener Straße und Eduard-Rösch Straße in das Stadtzentrum fahren. In diesen Bereichen ist somit auch mit täglichen Staus zu rechnen. Und auch Lastkraftwagen, welche aus Richtung Wien zu den Betrieben an der Prager Straße wollen, müssen dann schon die Abfahrt Ost nehmen und durch die Stadt fahren. Aus Richtung Horn kann allerdings eine Umleitung ab Zissersdorf über Sierndorf nach Stockerau beziehungsweise zu den Betrieben rund um die Prager Straße gefahren werden.

Ärgernis Bahnhofstraße

Zu nicht ganz unberechtigtem Unmut der Autofahrer führt eine Spursperre vor der Kreuzung Bahnhofstraße - Hauptstraße. Abgesehen davon, dass auf der gesperrten Abbiegespur seit Wochen ein polnischer Kleintransporter parkt, stellt sich die Frage, warum die Spur überhaupt gesperrt wurde. "Für allfällige Baucontainer wäre auf dem Bereich zwischen Gehweg und Straße mehr als genug Platz" findet auch ein Busfahrer, der durch die Spursperre immer wieder Probleme beim rechts Einbiegen in die Hauptstraße hat. Was auf der Bahnhofstraße zu viel an Bodenmarkierung ist in der Wiesenerstraße offensichtlich zu wenig. Denn hier werden zwar viele Wohnstätten neu errichtet, auf der Wiesenerstraße gibt es allerdings keinen einzigen geschützten Fußgängerübergang, sprich Zebrastreifen auf eine Länge von über einem Kilometer, nicht einmal bei Schulbushaltestellen.

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