Elektromobilität
Stromtanken jetzt auch in Klein-Engersdorf

Bringen E-Auto-Fahrer auf "Touren": Karin Schneider, Rupert Sitz, Günther Laister, Rudolf Knöd, Willibald Latzel und Johannes Haider.
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  • Foto: Schütz
  • hochgeladen von Sandra Schütz

Eine flächendeckende Versorgung des Bezirkes mit E-Tankstellen, das haben sich die Gemeinden gemeinsam mit der Klima- und Energiemodellregion (KEM10), mit Hilfe von Förderungen aus dem LEADER-Topf, vorgenommen.

BEZIRK KORNEUBURG | KLEIN-ENGERSDORF. Im Herbst 2018 hat das Projekt begonnen, mittlerweile sind 21 der geplanten 23 E-Tankstellen errichtet. So will man nicht nur nachhaltige Mobilitätsformen forcieren, sondern diese auch noch im Alltagsleben der Menschen verankern. "In Klein-Engersdorf haben wir nun die 21. E-Tankstelle in Betrieb genommen, zwei folgen noch und zwar bei der Fossilienwelt in Stetten sowie in Stockerau", erzählen LEADER-Geschäftsführer Günther Laister und KEM10-Managerin Karin Schneider.
Rund 60 Prozent der Kosten für die neuen E-Tankstellen werden von der LEADER-Region Weinviertel Donauraum gefördert. Errichtet werden sie von der EVN, über die auch die Abrechnung läuft. In Klein-Engersdorf kann man künftig an der Hauptstraße auf Höhe der Hausnummer 76 Strom tanken.

Und so geht’s

Im Gemeindeamt oder im KEM10-Büro in Korneuburg die speziell für die Region gestaltete EVN-Ladekarte abholen und sich somit registrieren – lebt man in der LEADER-Region Weinviertel Donauraum kann sogar zu vergünstigten Tarifen "getankt" werden.. Die Kosten für das Tanken werden per Abbucher eingehoben. Wer keine EVN-Card hat, kann über die EVN-App "Autoladen" und mittles QR-Code auf der Ladesäule tanken und bezahlt anschließend per Kreditkarte.

Autor:

Sandra Schütz aus Korneuburg

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