Langenzersdorf will kämpfen
80 auf der A22 und neue Lärmschutzwände

Bürgermeister Arbesser, Vizebürgermeister Waygand sowie die Gemeinderäte König, Grassl, Bär, Schwinger und Rainer.
  • Bürgermeister Arbesser, Vizebürgermeister Waygand sowie die Gemeinderäte König, Grassl, Bär, Schwinger und Rainer.
  • Foto: Marktgemeinde Langenzersdorf
  • hochgeladen von Sandra Schütz

Rund 90.000 Fahrzeuge brausen täglich auf der Donauufer-Autobahn A22 an der Marktgemeinde Langenzersdorf vorbei. Es reicht, sagt man dort und fordert eine 80 km/h-Beschränkung.

BEZIRK KORNEUBURG | LANGENZERSDORF. Mit höflichem Bitten und sachkundigen Intervenieren ist man nicht weitergekommen. Jetzt will man eine Petition, die von einer parteiübergreifenden Gemeindedelegation getragen wird, der zuständigen Bundesministerin Leonore Gewessler übergeben. Beschlossen wurde dies erst vergangene Woche, als der Gemeinderat am 9. März zusammen kam – die letzte Sitzung der abgelaufenen Legislaturperiode. Eingebracht hat das Anliegen Bürgermeister Andreas Arbesser als sogenannten "Dringlichkeitsantrag", dem alle Gemeinderatsfraktionen zugestimmt haben.
Nicht nur eine Geschwindigkeitsbeschränkung will man erreichen, auch eine umfassende Sanierung der Lärmschutzwände, deren "desolater" Zustand auch schon von Asfinag-Experten festgestellt wurde.

Autor:

Sandra Schütz aus Korneuburg

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