Ehrung für Korneuburgs Altbürgermeister
Eine Würdigung für Ichas Lebenswerk

Lob und Dank (v. l. n. r.): Bezirksvorsitzender Martin Peterl, Vizebürgermeisterin Bernadette Haider-Wittmann und Stadtparteiobfrau Karin Schuster-Zwischenberger ehrten Altbürgermeister Ferdinand Icha.  | Foto: privat
  • Lob und Dank (v. l. n. r.): Bezirksvorsitzender Martin Peterl, Vizebürgermeisterin Bernadette Haider-Wittmann und Stadtparteiobfrau Karin Schuster-Zwischenberger ehrten Altbürgermeister Ferdinand Icha.
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Wolfgang Ilkerl

Er prägte als Politiker jahrelang die Stadt. Altbürgermeister Ferdinand Icha (92) wurde jetzt eine große Ehre zuteil. 

KORNEUBURG. Die SPÖ Korneuburg würdigte Ichas Lebenswerk. Politiker durch und durch war er außergewöhnliche 75 Jahre Parteimitglied. Von 1973 bis 1990 stand er an der Spitze der Stadt.

Ruf als Stadtentwickler

"Sein Schaffen ist untrennbar mit sozialdemokratischen Werten, politischem Engagement und der Entwicklung von Korneuburg verbunden" zollte Vizebürgermeisterin Bernadette Haider-Wittmann seinen Verdiensten vollen Respekt. Der Bau des Florian-Berndl-Bades, der Feuerwehr- und Rotkreuzzentrale sowie der Kläranlage fiel in seine Amtszeit. Icha sorgte auch für das Entstehen des Industriegebietes und schuf mehrere Stadtviertel wie den Bereich Leobendorfer Straße, Donaustraße und Klein Engersdorfer-Straße.

Bekenntnis zum Gemeinwohl

Von 1979 bis 1993 fungierte Icha als Abgeordneter zum niederösterreichischen Landtag. "Sein Politikstil war geprägt von sozialer Verantwortung, Dialogbereitschaft und einem klaren Bekenntnis zum Gemeinwohl", so Haider-Wittmann in ihrer weiteren Huldigung.

Anzeige
Der Bürokratie-Abbau muss in den Unternehmen ankommen. | Foto: Mangkorn/PantherMedia
3

Rasche Bürokratieentlastung
Wo jetzt der Hebel angesetzt gehört

Ein erster Schritt ist gemacht - weitere müssen folgen. Damit die Entlastung spürbar bei den Unternehmen ankommt. Hinter Österreichs Wachstumsprognosen steht ein Fragezeichen. Die geopolitischen Krisenherde verursachen neue Kosten. Und es gilt weiterhin, das Budget zu sanieren. Die gute Nachricht: Bürokratie-Abbau kostet den Staat nichts, bringt aber Spielraum für Investitionen und somit Wachstum. Allein eine Reduktion der Regelungswut und Vorschriftenflut um 5 bis 10 Prozent könnte Österreichs...

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

UP TO DATE BLEIBEN

Aktuelle Nachrichten aus Niederösterreich auf MeinBezirk.at/Niederösterreich

Neuigkeiten aus Niederösterreich als Push-Nachricht direkt aufs Handy

Bezirksblätter auf Facebook: MeinBezirk.at/Niederösterreich

ePaper jetzt gleich digital durchblättern

Storys aus Niederösterreich und coole Gewinnspiele im wöchentlichen MeinBezirk.at-Newsletter


Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Foto des Tages einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.