Gemeinderatswahl Stockerau 2019
NEOS wollen Visionen in die Stadt bringen

NEOS – die pinken Kandidaten: Yannic Heimeder, Stefan Janovsky, Karina Hellbert, Sonja Reiser, Martin Fischer und Christian Jonak.
  • NEOS – die pinken Kandidaten: Yannic Heimeder, Stefan Janovsky, Karina Hellbert, Sonja Reiser, Martin Fischer und Christian Jonak.
  • Foto: Thomas Teier/NEOS
  • hochgeladen von Sandra Schütz

Mit einem sechsköpfigen Team gehen die NEOS in die Stockerauer Gemeinderatswahl 2019.

BEZIRK KORNEUBURG | STOCKERAU. "Wir sind bereit", sagt Martin Fischer, Spitzenkandidat der NEOS in Stockerau. Gemeinsam mit seinem Team – Karina Hellbert, Christian Jonak, Sonja Reisner, Stefan Janovsky und Yannic Haimeder – will er wieder mehr Visionen in die Stadt bringen, um die Lebensqualität in Stockerau zu erhöhen. "In Stockerau wurde in den letzten Jahren nur mehr verwaltet, aber nicht mehr gestaltet – mangelnder Ortsbildschutz, Bauwahn ohne Infrastruktur und rein passive Wirtschaftspolitik sind nur ein paar Beispiele dafür", so Fischer und er ist überzeugt, "aus dieser Defensive müssen wir uns rausbewegen. Auch die dauernde gegenseitige Blockadepolitik der großen Fraktionen hat uns allen geschadet."

KIG muss sich emanzipieren

Bei den Gemeindefinanzen wünschen sich die NEOS mehr Transparenz, insbesondere bei der Wirtschaftsförderung, sowie mehr wirtschaftliches Denken, etwa bei der Kommunalen Immobiliengesellschaft (KIG) und bei den Betrieben der Stadt, wie dem Erholungszentrum. "Aufgrund der wirtschaftlichen Situation ist es gerade wichtig, dass sich die KIG von der Gemeinde immer mehr wirtschaftlich emanzipiert, um im Mitbewerb – und in diesem steht auch die KIG – mithalten zu können. Sie muss als gesundes Unternehmen gestärkt am Markt agieren können", betont Listenzweite und (ehrenamtliche) KIG-Aufsichtsrätin Karina Hellbert.

Verkehr und Lärmschutz

"In puncto Verkehr und Lärmschutz gab es von den NEOS bereits mehrere Initiativen", erklärt Fischer. Im neu gewählten Gemeinderat will man am Ball bleiben und gemeinsam Lösungen erarbeiten. Dabei soll der Bürgerbeteiligung erhöhtes Augenmerk zukommen. Ein zentraler Punkt für alle NEOS-Kandidaten.
Als weitere Baustelle in der Lenaustadt nennen die NEOS die ungebremste Bautätigkeit. Denn die Errichtung der dafür notwendigen Infrastruktur, insbesondere im Bildungs- und Verkehrsbereich, fehle.

NEOS treffen

Wer die pinken Kandidaten persönlich kennenlernen möchte, kann dies am 27. Februar beim Wahlkampfauftakt um 19 Uhr in Brick’s Bar tun. Außerdem sind die NEOS am 23. Februar, 9., 16. und 23. März am Stockerauer Wochenmarkt vertreten.

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