Unser eskalierendes Commitment in der Corona-Krise
Österreich: Corona-Strategie ohne Aussicht auf Erfolg

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Der Überbringer einer schlechten Nachricht wird geköpft. Also keine rosigen Aussichten für den Autor dieses Artikels. Aber besser man sieht den Tatsachen früher als später ins Auge.

Eine Strategie braucht einen Anfang und ein Ende. Eine Strategie ohne Ende? Ist wohl keine Strategie, sondern nur eine Hoffnung, eine Hoffnung dass etwas Unwahrscheinliches eintritt um ein Pokerspiel mit schlechten Karten zu einem erfolgreichen Ausgang zu bringen.

...

Die Corona-Impfung

Ohne Impfstoff geht die gesamte Lockdown Strategie der Politik nicht auf, denn dann wird es höchstwahrscheinlich zu einer Durchseuchung kommen, ob wir es wollen oder nicht. Ein ewiges Hinhalten der Bevölkerung ist wohl keine Option. Die Politik pokert um ihr Überleben mit einem Impfstoff, den es vielleicht niemals geben wird, oder einen den es erst Jahre nach dem Ende der Pandemie geben könnte.

"Um ein Kind auf die Welt zu bringen,
braucht man eine Mutter und neun Monate.
Und nicht neun Mütter und ein Monat."

Es gibt unzählbar viele Kandidaten für Impfstoffe, einer kündigt erste Ergebnisse für Oktober 2021 an, ein anderer für Oktober 2022, vielleicht gibt es auch noch andere Überraschungskandidaten, oder die Überraschung dass die Ergebnisse doch nicht so sind wie sie sein sollten, und es keinen einzigen Erfolgreichen geben wird. Viele Impfstoffkandidaten sind kein Garant für den Erfolg. Wenn es je einen gäbe, dann wäre dies einzig und allein die Zeit.

Es hilft auch nicht, dass auch wenn wir zwanzig Impfstoffkandidaten haben und in einer WHO-Milchmädchenrechnung annehmen, dass zehn Prozent etwas werden, wir somit zwei haben werden. Denn die ZEIT läuft für alle Impfstoffe gleich. Denn es ist der menschliche Körper, die "komplizierteste Maschine" auf diesem Planeten, die wir kaum verstehen, von der wir nur einen Bruchteil kennen, und an der wir einfach nur herumprobieren können. Und diese "Maschine" kann uns auch erst nach langer, langer Zeit zeigen, dass z.B. ein Impfstoff fatal war.

Wir verstehen nicht einmal "einfache Maschinen" ausreichend, wie z.B. Autos, und würden niemals auf die Idee kommen, ein neues Modell UNGETESTET in die Massenproduktion zu geben, und auf den Markt zu bringen. Das A und O der gesamten Geschichte dabei ist TESTEN, TESTEN, TESTEN. Und erst wenn die Testautos hunderttausende Kilometer gefahren sind, traut man sich diese auf den Markt zu bringen. Rückholaktionen der Autoproduzenten sind wohl das teuerste und höchste Risiko der Autoindustrie.

Und weitere "einfache Maschinen": Flugzeuge oder Atomreaktoren, und die Software dazu. Es kann sich wohl kein Nicht-SW-Experte vorstellen wie aufwendig es ist eine Software für ein Flugzeug oder für den Betrieb eines Atomreaktors zu entwickeln und zu TESTEN. Dies dauert Jahre, dies dauert Jahrzehnte. Wir sprechen hier von einer Produktivität eines Entwicklers von wenigen Programmzeilen pro Tag, vielleicht nicht einmal einer einzigen im Schnitt pro Tag. Es gibt eigene Entwicklungsumgebungen, eigene Testumgebungen, eigene Stagingumgebungen, eigene Produktionsumgebungen.

Mal bei Boeing, Airbus oder der Internationalen Atomenergie-Organisation nachfragen, was man so davon hält eine schnell entwickelte Software OHNE AUSREICHENDEN TEST in Produktion zu setzen, und zwar direkt und gleichzeitig bei allen Flugzeugen und Atomreaktoren der Welt? Die würden schlicht und einfach vom Hocker fallen.

Und wir sprechen hier von "einfachen Maschinen" im Vergleich zur kompliziertesten chemischen Fabrik, dem menschlichen Körper, den es auf diesem Planeten gibt. Und da hätten wir vor mal so auf die schnelle die "Software" des Menschen durch RNA-Impfstoffe zu verändern.

Die Debatte über die Sicherheit eines hastig getesteten Impfstoffes möchte ich daher gar nicht erst beginnen. Wie wahrscheinlich ist es ein Impfprojekt in einer Zeit zu Stande zu bekommen, die noch nie zuvor geschafft wurde? Und wie wahrscheinlich ist es, dass das Ergebnis dann auch sicher ist? Sicher vor unliebsamen Überraschungen in vielen Jahren? Und um uns davor zu schützen hilft nur eines, genauso wie bei Autos, Flugzeugen und Atomreaktoren, nämlich ordentliche, langfristige Tests, und sonst gar nichts.

Ja, es ist keine Unwahrheit, wenn jemand sagt, dass eine Impfung bald möglich sein kann.

Aber es ist auch keine Unwahrheit, wenn jemand sagt es ist möglich, dass er bald im Lotto gewinnt und sich ein Schloss bauen wird. Aber er sollte dazusagen, dass es um Dimensionen wahrscheinlicher ist, dass er bis zur Ziehung am Sonntag an einem Herzinfarkt versterben wird - und das ohne Vorerkrankungen.

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Ein Lockdown ohne Ende

Und inzwischen? Inzwischen gibt es Reisewarnungen, geschlossene Schulen, geteilte Klassen, Heimunterricht, Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit, eine sich im Zusammenbruch befindliche Gastronomie, und einen internationalen Tourismus, der erst gar nicht mehr zusammenbrechen kann, weil er schon nahe über dem Nullpunkt schwebt. Und natürlich großzügige Milliarden aus der Gelddruckmaschine die das ganze Schauspiel vor dem Kollaps bewahren sollen. Und jeder Tag kostet. Jeder Tag kostet verminderte Lebensqualität, verminderte Freiheiten und Angst.

Nun wenn es einfach kein Ende dieser Lockdown Strategie gibt? Dann war alles umsonst. Alle Einschränkungen, und alle Aufwände. Aber die Schwierigkeit ist es dies rechtzeitig zu erkennen, und rechtzeitig zu handeln.

Ist es nun Zeit die Strategie zu ändern? Na ja, es wäre schon lange Zeit gewesen dies zu machen, aber es kommt jetzt auch ein erfolgreiches Schweden-Projekt als Entscheidungshilfe dazu. Eines, das wir uns als Vorbild nehmen können, eines, bei dem wir erwarten können, dass es auch für Österreich ähnlich ausgehen wird.

Ähnlich ausgehen? Dies ist keine Drohung sondern eine Chance! Einer in 1.800 ist nicht viel. 5.646 sehr wohl. Wir sollten anfangen diese Zahlen richtig zu verstehen und richtig zu deuten, und auch die richtigen Schlussfolgerungen daraus ziehen.

Ist es nicht sinnvoller jetzt gleich auf eine Strategie der Durchseuchung zu setzen, und den Covid-19 als “den fünften saisonalen Coronavirus" zu akzeptieren, damit unsere Kosten, damit unsere Einschränkungen, damit unsere Maßnahmen nicht ins Unermessliche wachsen?

Aber es gäbe zuvor einige menschliche Hürden zu überwinden - menschlich, weil wir einfach so ticken und gar nichts dafür können. Es handelt sich einfach um "Mechaniken" in unserer "Software", unserer Psyche die wir nur mit willentlicher und persistenter Anstrengung überwinden können.

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Eskalierendes Commitment

"Prolonging a losing commitment", oder auch "Eskalierendes Commitment" ist das größte Obstakel auf dem Weg zu einer geänderten Corona-Strategie. Wir haben bereits eine wirklich große Menge an Aufwand, Geld und Unfreiheit in diesen Weg investiert. Nun zuzugeben, dass dieser Weg falsch war, plötzlich auf (fast) alle Masken zu verzichten, und ein anderer Weg eingeschlagen werden sollte - fast ein Ding der Unmöglichkeit.

"Das eskalierende Commitment bezeichnet die Tendenz, sich gegenüber einer früher getroffenen Entscheidung verpflichtet zu fühlen und diese über die Bereitstellung zusätzlicher Ressourcen zu stützen, obwohl sich diese Entscheidung bisher als ineffektiv oder falsch erwiesen hat"

Wir kennen all die unglücklichen Projekte, all die unglücklichen Start-Ups, und auch die unglücklichen Beziehungen die einfach nicht aufhören konnten. Nicht einfach die entstandenen Kosten abschreiben konnten. Nicht einfach sich Neuem zuwenden zu konnten. Dies bedeutet Gesichtsverlust, dies bedeutet, dass alles in das bis dato investiert wurde hinfällig wäre, ein zuzugebender Verlust wäre - fast ein Ding der Unmöglichkeit wie zahlreiche Untersuchungen zeigen.

Psychologisch werden alle hochgehalten, auch wenn sie übertrieben und sogar unbegründet illusorisch positiv denken, und etwas versuchen auch wenn es schlussendlich schief gehen sollte. Die momentane Strategie unserer Politik.

Jetzt sich hinzustellen, und eine Kurswende durchzuführen nachdem monatelang ein Lockdown-Weg als der einzig "Richtige" propagiert wurde? -  ein Ding der absoluten Unmöglichkeit?

"Dieser Faktor kann auch als „Hero-Effekt“ umschrieben werden. ... Und da dieses Durchhaltevermögen erwartet wird, wird ein Projektabbruch oder die Revision einer Entscheidung oft als Zeichen der Inkompetenz und fehlender Führungsstärke interpretiert. Deshalb wird versucht, einen Abbruch um jeden Preis zu vermeiden."

Nur wenn es aber von vornherein de facto kaum eine Chance auf einen positiven Ausgang gäbe? Eine Mission Impossible? Dann wäre es doch wohl besser, diese Mission Impossible gar nicht erst zu versuchen. Aber ...

"Die sozialen Determinanten unterscheiden sich von den psychologischen dadurch, dass ihre Wirkung auch dann anhält, wenn selbst der Akteur nicht mehr von der gegenwärtigen Strategie überzeugt ist. Er hält also an einer Entscheidung fest, obwohl er selbst nicht mehr mit einem positiven Ergebnis rechnet."

Mal ehrlich, glaubt unsere Politik, glauben unsere Politiker eigentlich noch selbst daran, dass das ganze Corona-Lockdown Thema sich durch eine Impfung aus Aladins Wunderlampe in eitel Wonne auflösen wird?

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Die Verlustaversion

Unsere Psyche spielt uns zusätzlich noch einen ganz bitteren Streich: Die Verlustaversion. Es bezeichnet die Tendenz, Verluste höher zu gewichten als Gewinne. Beispielsweise ärgert man sich über den Verlust von 100 € mehr, als man sich über den Gewinn von 100 € freut. 

Eine wichtige Erkenntnis dieser Theorie ist, dass sich Individuen in Entscheidungssituationen irrational verhalten wenn Unsicherheiten eine Rolle spielen. Es wurde beobachtet, dass sich Menschen in Situationen, in denen sowohl ein Gewinn als auch ein Verlust realisiert werden kann, extrem risikoavers verhalten.

Und genau das machen wir. Wir verhalten uns extrem risikoavers, obwohl die Vorteile eines freien Lebens auf der Hand liegen, obwohl die geringen Wahrscheinlichkeiten an Corona zu versterben auf der Hand liegen, obwohl wir es besser wissen haben wir übertriebene Angst vor den eventuellen aber sehr seltenen Konsequenzen.

Plötzlich hat das halbe Land Vorerkrankungen, plötzlich wird jedes kleine Leiden als Risikofaktor hochstilisiert, plötzlich werden sogar Kinder als mögliche Betroffene identifiziert.

Die absoluten Zahlen sehen fürchterlich hoch aus, doch in Relation gebracht ist das ganze dann doch nicht so schlimm. Ich weiß, jetzt kommt wieder was mathematisches, und alle steigen wieder aus. Aber bitte ganz kurz konzentrieren und mitdenken, so schwer ist das Ganze nicht.

Wo werden wir bei den Todeszahlen landen? Wissen wir nicht. Aber Schweden hat uns den Weg gezeigt mit etwa einem in 1.800, und der Median lag bei 86 Jahren.

D.h. der Corona-Tote verliert fünf Jahre, alle Anderen einen Tag. (Annahme 5 Jahre x 365 Tage/Jahr = 1.825)

Wieder diese unmenschliche Rechnung. Wieder die Kritik in den Kommentaren. Man möge es mir verzeihen trotzdem wieder beide Seiten, die Lebenden und die Toten in Erwägung zu ziehen. Wenn jemand eine bessere Idee hat das ganze griffiger darzustellen, dann bitte gerne.

Aber gleich vorweg: Die Absolutzahlen zu nehmen hinkt doch sehr. Ich werde mit dem Argument kommen: "Was ist wenn diese nur mehr einen einzigen Tag, oder eine einzige Stunde zu leben gehabt hätten? Wäre dann auch ein Lockdown sinnvoll gewesen?"

Nichts ist gut, weder die Absolutzahl von 5.646, noch einer in 1.800, noch die verminderte Lebenserwartung der Gesamtbevölkerung von einem Tag - alles hinkt auf die eine oder andere Weise. Aber Modelle sind dazu da etwas greifbar zu machen, und nicht um an deren absolute Gültigkeit zu glauben.

Und vielleicht können wir auch aus den sogenannten und medial ins Rampenlicht gestellten "Fehlern der Schweden" lernen, und unsere Altenheime sogar noch besser schützen als diese selbst.

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Skin in the Game

"Weil sie den Preis nicht bezahlen müssen, wenn sie irren,
fällen sie schlechte Entscheidungen." 

... dies ist der Effekt von kein "Skin in the Game".

"Skin in the Game" wäre es, wenn die verantwortlichen Politiker persönlich und finanziell Nachteile für eine fehlgeschlagene Corona-Strategie hätten, und die Pharmafirmen Entschädigungen für eventuelle, nein sicher auftretende Impfnebenwirkungen leisten müssten.

Und unsere Politiker haben kein "Skin in the Game". Sie können hoch pokern, auch mit den schlechtesten Karten die man sich vorstellen kann, ohne zu verlieren - sie werden sich maximal pensionieren.

Schon mal überlegt, warum Politiker so leicht mit den Milliarden um sich werfen? Ist nicht ihr eigenes Geld. Manager haben zumindest eine Gewinnbeteiligung an den Unternehmen die sie leiten, oder besitzen Anteile, oder Dividendenrechte, oder einen Bonus. Und selbst dort haben wir schon am eigenen Steuerzahler-Leibe erfahren müssen, dass Profite privatisiert, und Verluste verstaatlicht werden, dass auch dort das "Skin in the Game" ein sehr limitiertes ist.

Aber es können die gesamten Staatsfinanzen den Bach runtergehen - nachdem ein Politiker ausgeschieden ist und er seine Schäfchen im Trockenen hat - und es wird ihm nicht einmal ein müdes Gähnen entlocken.

Und werden die Pharmafirmen den eventuell entstehenden gesundheitlichen Schaden ersetzen,  oder sich nur am Profit beteiligen? Wer würde eine Corona-Impf-Katastrophe bezahlen? Wer würde dafür gerade stehen? Würde unser Staat dann beginnen Pharmafirmen zu subventionieren um Folgeschäden zu reparieren?

Nach dem sehr erfolgreichen Motto: "Zuerst mit McDonalds und Coca-Cola verdienen, und dann mit Diabetesmedikamenten".

...

Welche Alternativen haben wir?

Einen Lockdown bzw. massive Einschränkungen auf unbestimmt. Wirtschaftliche Einbußen. Persönliche Einbußen.

Stellen wir uns nur einfach mal vor, die Corona-Situation gerät im November diesen Jahres pünktlich zur jährlichen Grippesaison außer Kontrolle, und es wäre absehbar, dass die Maßnahmen dann wieder bis in den Juni laufen werden. Wer wird dann noch mitmachen (wollen)? Und im nächsten November 2021? Und im nächsten November 2022? Aber was überlegen wir da überhaupt. Die Situation läuft ja jetzt schon im Hochsommer wieder aus dem Ruder!

Aber diese never ending story könnte auch durch eine vielleicht unzureichend getestete Impfung beendet werden. Dazu nur Murphy's Law: "Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“, oder etwas freier übersetzt: "If sh.. can happen, sh.. happens.".

...

Oder wir entscheiden uns aktiv und mit Besonnenheit durch die Krise zu gehen. Altenheime zu schützen. Ältere über 70 zu schützen. Krankenanstalten zu schützen. Und dem Virus nach Maßgabe der Aufnahmefähigkeit der Krankenanstalten freien Lauf zu lassen.

Schweden hat uns einen eleganten und mit Vernunft erstellten Weg gezeigt. Aber New York, aber einige Zonen in Italien? Sind wohl auch durch, aber da war es schon nicht mehr ganz so elegant und reibungsfrei. Und Ischgl? Wenn es Ischgl geschafft hat, dann wird es doch hoffentlich auch im Rest des Landes funktionieren!

Es gibt schon sehr viele Erfahrungen in der Welt, wie man die Corona-Krise besser und schlechter bewältigen kann. Wir können, wir sollten zuversichtlich sein, dass wir daraus lernen können und es nun besser als Andere zusammenbringen können.

Schweden hat eines sehr geschickt gemacht. Es hat auf die Bevölkerung gebaut, und auf das Durchhaltevermögen der Bevölkerung. Maßnahmen einem Volk nicht abzuverlangen die es nicht aushalten möchte und nicht aushalten kann, war ein genialer Gedankengang des schwedischen Virologen Anders Tegnell.

Niemand will vera..... werden, jeder will die Wahrheit auf dem Tisch haben - dies ist der einzig richtige Weg eine Bevölkerung für ein schwieriges und aufreibendes Vorhaben zu gewinnen!

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Und was meint die Bevölkerung dazu?

Ob es die Bevölkerung befürworten würde die Einschränkungen aufzulassen, und mit Ruhe und Besonnenheit durch die Krise zu gehen? So leid es tut. Auch wenn es hart klingt, aber gibt es überhaupt eine andere sinnvolle Möglichkeit die realistisch zur Auswahl steht?

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CORONA: Schweden hält was es verspricht

Lasst es uns wie die Schweden machen!

Lasst uns Schweden von ganzem Herzen gratulieren!

In drei Minuten wissen Sie, ob Sie für oder gegen einen neuerlichen Lockdown sind

CORONA: Wir haben die Realität aus den Augen verloren

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Copyright © Harald Luckerbauer 2020

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