Gemeinderatswahl Stockerau 2019
"Ohne Bürger geht’s nicht"

Wollen gemeinsam für Stockerau durchstarten: Wolfgang Mayer, Andreas Lay, Petra Jassek, Herbert Pohl, Alen Corkovic und Karin Wiesner.
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"Bürger statt Politiker", so lautet das Motto der FPÖ Stockerau bei der Gemeinderatswahl 2019.

BEZIRK KORNEUBURG | STOCKERAU. "Stockerau könnte wieder die Perle des Weinviertels werden", ist Herbert Pohl überzeugt. Seit vier Jahren ist er Stockerauer, nun geht er am 24. März 2019 als Spitzenkandidat ohne Parteibuch für die FPÖ ins Gemeinderatswahl-Rennen. "Bürger statt Politiker" lautet nämlich das Motto bei den Lenaustädter Freiheitlichen. "Wir wollen das Ohr näher an den Bürgern haben", erklärt FPÖ-Obmann Wolfgang Mayer. "Wir haben Bürger gefunden, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Und wir suchen noch weitere Kandidaten, eine FPÖ-Parteimitgliedschaft ist nicht notwendig."

"Wir-Gefühl" stärken

Neben Wolfgang Mayer und Karin Wiesner, die auch bisher schon im Gemeinderat vertreten waren, gibt es mit dem selbstständigen Andreas Lay, Tagesmutter Petra Jassek und dem seit 1991 in Stockerau wohnenden Alen Corkovic drei weitere "bürgerliche" Kandidaten auf der FPÖ-Liste.
Man wolle frischen Wind in die Stockerauer Stadtpolitik bringen und diese aus ihrem Dornröschenschlaf wecken, erklärt Spitzenkandidat Herbert Pohl. "Wir wollen aktiv mitgestalten, das Heimat- und Wir-Gefühl stärken und dafür sorgen, dass die Stockerauer wieder stolz darauf sind, in dieser Stadt zu wohnen."

Ein bunter Mix

Dass soll sie werden, die FPÖ-Liste für die vorgezogene Gemeinderatswahl im März 2019. "Wir haben in den letzten Jahren gelernt, ohne Bürger geht es nicht", ist auch Karin Wiesner von der neuen "Linie" überzeugt. Auf der Liste sollen Menschen unterschiedlicher Altersstrukturen und verschiedenster Berufe vertreten sein.
Eine Gelegenheit, die neuen Kandidaten kennenzulernen, ist der Frühschoppen mit Udo Landbauer und "EU-Bauer" Manfred Tisal am 27. Jänner, 11 Uhr, bei Gasthuber’s, dessen Erlös einer bedürftigen Stockerauer Familie zugute kommen soll.

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