Jubiläum
IT-Innovation aus Korneuburg

coollT-Gründerin Sabine Stiller und Gesellschafter Georg Reh mit Wirtschaftsstadtrat Andreas Minnich und Bürgermeister Christian Gepp.
  • coollT-Gründerin Sabine Stiller und Gesellschafter Georg Reh mit Wirtschaftsstadtrat Andreas Minnich und Bürgermeister Christian Gepp.
  • Foto: Stadtgemeinde Korneuburg
  • hochgeladen von Sandra Schütz

Ob 3D-Druck-Zahnersatz oder Gemeinde-Software für Australien: coollT zeigt die Stärken der Klein- und Mittelunternehmen.

BEZIRK | STADT KORNEUBURG (pa). Korneuburgs Unternehmen bieten rund 7.400 Menschen Arbeitsplätze, wovon 5.700 täglich in die Stadt pendeln. "Dass im Vergleich bei 6.400 erwerbstätigen Korneuburgern nur 4.817 die Stadt zum Arbeiten verlassen zeigt, welch starker Wirtschaftsstandort die Bezirkshauptstadt ist", so Wirtschafts-Stadtrat Andreas Minnich. Und auch in Zukunft wird sich einiges tun: In den nächsten Monaten werden große Firmen, wie RWA oder Marinomed, ihren Standort von Wien nach Korneuburg verlegen und auch bestehende Unternehmen, wie K01 Tempos, wachsen stetig weiter.

Eine "coole" Firma

Aber nicht nur große Unternehmen zählen zu Korneuburgs Stärken, auch Klein- und Mittelunternehmen fühlen sich in der Stadt zuhause. So machte etwa Sabine Stiller Korneuburg zur Heimat der Firma coollT, die Bürgermeister Christian Gepp und Stadtrat Minnich anlässlich des zehnjährigen Jubiläums besuchten. Die Politiker waren beeindruckt vom vielfältigen und innovativen Angebot. "Es ist wirklich cool, dass die Software für 120 Kommunen und Gemeinden in Australien aus dieser Korneuburger Firma stammt und von hier aus betreut wird", staunt Minnich.
Auch in Sachen Zahnersatz ist coollT ganz vorne mit dabei. Die Firma ist mit ihren Softwarelösungen vom Scan bis zum 3D-Durck einer der Innovationstreiber der Branche. Wer also beim Zahnarzt eine Brücke oder ein Gebiss bekommt, könnte auch von der Software "made in Korneuburg" profitieren. Mit ihrer gelungenen Mischung aus Fachwissen und Innovationsmut gelang es Stiller und ihrem Team in den ersten zehn Jahren coollT auf ein solides Fundament zu stellen, mit dem es nun weiter in die Zukunft gehen wird.

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