25.05.2016, 19:14 Uhr

Donaurollfähre Korneuburg-Klosterneuburg

Damit eine Gierseilfähre quer über einen Fluss getrieben wird, müssen zwei Kräfte zusammenwirken. Die eine Kraft übt das Gierseil aus, ein Stahlseil, an dem die Fähre beweglich angehängt ist. Durch sie wird verhindert, dass die Fähre durch die Strömung fortgetrieben wird. Die Strömung des Flusses ist die andere Kraft, die auf die Fähre wirkt. Damit beide Kräfte die Fähre in Bewegung setzen können, muss die Fähre schräg zur Strömung gestellt werden. Dies geschieht durch Ruderlegen.

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Kurt Dvoran aus Schwechat | 25.05.2016 | 19:21   Melden
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Alois Knopper aus Klagenfurt | 25.05.2016 | 19:25   Melden
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Birgit Winkler aus Krems | 25.05.2016 | 19:50   Melden
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Karl B. aus Liesing | 25.05.2016 | 20:00   Melden
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Poldi Lembcke aus Ottakring | 25.05.2016 | 21:27   Melden
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Renate Blatterer aus Favoriten | 26.05.2016 | 10:17   Melden
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