Lichtenau: Sonderausstellung „Vom Kienspan zur LED-Lampe“ im Museum eröffnet

Foto von links: Richard Rauscher, MV-Obmann Ök. Rat Leopold Rihs, Prof. Reinhard Fahrengruber (Museumsmanagement Niederösterreich), Christine Mistelbauer, Ingrid Oppenauer, Herta Hengstberger, Vizebürgermeister Reinhard Steindl (Gemeinde Lichtenau) Helga Heidl, MV-Ehrenmitglied Heinz Schneider. Foto: Museumsverein Lichtenau.
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Dem Licht im Wandel der Zeit und der Elektrizität ist die heurige Sonderausstellung im Museum "Der Bauer als Selbstversorger" in Lichtenau gewidmet. Die unter der Leitung von Helga Heidl arrangierte Schau wurde am 21. Mai eröffnet.

Museumsvereins-Obmann Ök. Rat Leopold Rihs präsentierte die Ausstellung und freute sich über zahlreichen Besuch am Eröffnungstag, unter ihnen der Schriftsteller und Filmemacher Prof. Reinhard Fahrengruber, Vizebürgermeister Reinhard Steindl, Ehrenbürger Hubert Nöbauer und Museumsverein-Ehrenmitglied Heinz Schneider.

Gezeigt werden etwa 150 Exponate, unter ihnen Licht- und Beleuchtungskörper aus verschiedenen Epochen. Original-Kienspäne, Karbid-, Gas- und Petroleumlampen sowie Kerzenluster kann man ebenso besichtigen wie urtümliche Hänge- und Stehlampen aus längst vergangener Zeit.

Auf Text- und Bildtafeln ist die Geschichte des Lichts und der Elektrizität nachzulesen, auch die Entstehung von Wasserkraftwerken in der Region (Loiwein, Hohenstein und Ottenstein) sowie der Einzug der Elektrizität in den Dörfern sind dargestellt.

Geöffnet hat die interessante Schau bis Ende Oktober jeden Sonn- und Feiertag von 14 bis 17 Uhr. Gruppen auch wochentags gegen Anmeldung, Tel. 02718/6451 oder /6303.

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