Sicherheitsausbau ab 2021
Breitere Spur und Trennwand für B37 bei Gneixendorf

Rainer Hochstöger (Leiter Straßenbauabteilung Krems) und Straßenbaudirektor Josef Decker zeigen die Planung
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Die B 37: Die Hauptschlagader von Krems ins Waldviertel ist leider auch ein Verkehrsweg, an dem sich Unfälle häufen. Mit dem "B 37 Sicherheitsausbau Gneixendorf" wird der Straßenzug von der Höhe etwas nördlich des Schnitzel Drive in bis zur Aschlussstelle nach Langenlois verbreitert und mit Mitteltrennung versehen.

KREMS / GNEIXENDORF. Im Frühjahr 2021 soll der Sicherheitsausbau starten, Ende 2021 soll der Bauabschnitt abgeschlossen sein. 3,5 Millionen Euro kostet das Projekt, wovon der Großteil vom Land Niederösterreich getragen wird. Die Stadt Krems leistet einen finanziellen Beitrag zur neuen Lärmschutzwand.
"Es wird eine Maßnahme nach der anderen gesetzt", berichtet Rainer Hochstöger, der Leiter der Kremser Straßenbauabteilung, "die Bauabschnitte werden so geplant, dass sie den Tagespendlern vom Fahrzeitverlust her noch zumutbar sind." 25.000 Fahrzeuge passieren die B 37 täglich.

Erste Maßnahmen

"Die ersten Maßnahmen sind Flapper und eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 80 km/h", verrät Straßenbaudirektor Josef Decker.
"Es wurde intensiv geplant und darauf geachtet, möglichst wenig Grundstücke von Anrainern zu benötigen und möglichst wenig Brückenobjekte angreifen zu müssen", informiert Hochstöger. Das ist auch gelungen, nur die Brücke über die Feldgasse (nahe Pflastara Rauscher) muss umgebaut werden.
Die je zwei Fahrstreifen pro Richtung werden verbreitert: Die erste Spur wird 3,75 Meter breit, die zweite (Überholspur) 3,25 Meter breit. In der Mitte wird eine einen Meter hohe Betonleiterwand errichtet.

Die Planung wurde beim Magistrat Krems eingereicht. Wenn alles klappt, erfolgt der Baustart im Frühling 2021.

Rainer Hochstöger (Leiter Straßenbauabteilung Krems) und Straßenbaudirektor Josef Decker zeigen die Planung
Die Planung

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