Aggsbach Markt
Bürgermeister setzt sich für Lösung ein: Ersatz-Bushaltestelle bekommt sicheren Standort

Aggsbachs Bgm. Josef Kremser bei neuer Bushaltestelle (Vordergrund), die alte direkt an der B3 sieht man im Hintergrund.
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  • Aggsbachs Bgm. Josef Kremser bei neuer Bushaltestelle (Vordergrund), die alte direkt an der B3 sieht man im Hintergrund.

  • Foto: Christian Trinkl
  • hochgeladen von Doris Necker

Die Ersatz-Bushaltestelle in Aggsbach Markt kommt von der B3 direkt vor die Feuerwehr.

AGGSBACH MARKT. Die Bezirksblätter informierten in der vergangenen Ausgabe über die Verlegung der Bushaltestelle in Aggsbach Markt. Diese wurde durch die Bauarbeiten für den Hochwasserschutz notwendig und sorgte bei den Anrainern für Aufregung.

Gefährliche B3-Überquerung

Kritisiert wurde, dass sich bei der Ersatz-Bushaltestelle keine echte Busbucht befand und alle Busse direkt auf der B3 halten mussten, um ihre Fahrgäste aus- oder einsteigen zu lassen. Wobei die Situation besonders heikel ist, wenn der Bus von Melk nach Krems fährt, denn dann müssen Mitfahrende und auch Schüler die B3 überqueren. Der Todesfall eines Schülers vor vielen Jahren schürte dabei die Angst der Aggsbacher.

Disziplinlose Autofahrer

Die Bezirksblätter sprachen schon damals mit Bürgermeister Josef Kremser, der selbst bei einem Lokalaugenschein "die Disziplinlosigkeit der Autofahrer" feststellen musste.
Gemeinsam mit der Bauleitung, den Generalplanern, den Bauausführenden und den Vertretern der Polizei machte er sich ein Bild von der Lage vor Ort. Der Bürgermeister setzte unverzüglich einen Lotsen ein, um die Schüler des 14-Uhr-Busses sicher über die B3 zu leiten.
Bei einem erneuten Gespräch mit dem Aggsbacher Bürgermeister am 11. Juni gibt er bereits Entwarnung. Zahlreichen Telefongesprächen und intensiven Bemühungen des Ortschefs Josef Kremser ist es nun zu verdanken, dass die Haltestelle verlegt wird.

Intensive Bemühungen

"Im Laufe der Woche konnten wir alle Maßnahmen, die zu einer Verlegung führen, mit den Behörden rasch und effizient auf den Weg bringen. Auch der Busbetreiber und der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Ost-Region waren vor Ort, um sich ein Bild über die Sachlage zu machen", freut sich der Bürgermeister, dass er nun Entwarnung geben kann.
Er meint abschließend: "Ich war selber massiv dahinter und von der Bezirkshauptmannschaft und dem Land Niederösterreich wurde alles perfekt erledigt."

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