Hochwasserschutz wird fortgesetzt

KREMS. Der Hochwasserschutzbau für den Kremsfluss im Stadtgebiet geht in die nächste Etappe. Nachdem Bund und Land NÖ die notwendigen Fördermittel genehmigt haben, sollen die Arbeiten bereits im August starten.

Konkret geht es um den 800 Meter langen Abschnitt zwischen der Schmittbrücke und dem Auslauf des Werkskanals der Bertagnoli-Mühle. Weitere Fluss- und Uferbauten wie die Eintiefung der Gerinnesohle, die Befestigung der Uferböschungen und die Erweiterung des Abflussquerschnitts sind vorgesehen. All diese Maßnahmen sind auf ein 100-jährliches Hochwasser ausgerichtet.Um die Arbeiten ordnungsgemäß durchführen zu können, müssen in diesem Bereich Bäume gefällt werden. Sie werden nach Abschluss der Arbeiten wieder nachgepflanzt.

Fertigstellung: Dezember 2015
Die Arbeiten beginnen voraussichtlich schon im August. Die geplanten Kosten von 2,4 Millionen Euro tragen zu jeweils 40 Prozent das Lebensministerium und das Land NÖ. Die Stadt Krems trägt einen Anteil von 20 Prozent (480.000 Euro). Läuft alles nach Plan, ist mit dem Abschluss Ende 2015 zu rechnen.

Im letzten Bauabschnitt sind danach der Umbau einer Wehranlage in Rehberg und der Ausbau des Kremsfluss-Gerinnes bis zur Grenze zur Gemeinde Senftenberg vorgesehen. Das gesamte Hochwasserschutzprojekt erstreckt sich über ca. sechs Kilometer entlang des Kremsflusses.
Gesamtkosten: 34 Millionen Euro.

Autor:

Doris Necker aus Krems

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