Stadt Krems
Jugendkultur-Zentrum: Das Haus in der Mitterau ist voll

Birgit Rampsl hat die fachliche Leitung des Jugendzentrums über und freut sich über das neue Jugendkultur-Zentrum.
  • Birgit Rampsl hat die fachliche Leitung des Jugendzentrums über und freut sich über das neue Jugendkultur-Zentrum.
  • Foto: Necker
  • hochgeladen von Doris Necker

Seit über 20 Jahren leistet der Verein Impulse im Auftrag der Stadt Krems niederschwellige offene Jugendarbeit.

KREMS. Das Jugendzentrum im Alten Pulverturm in der Kremser Altstadt hat ausgedient. Mit einem neuen Namen, nämlich Jugendkultur-Zentrum, wurde kürzlich das neue Haus in der St.-Paul-Gasse 10 im Kremser Stadtteil Mitterau eröffnet.

Gesellschaft: Veränderungen

Die Bezirksblätter fragten bei Geschäftsführerin Manuela Leoni vom Verein Impulse und zuständig für die Jugendarbeit der Stadt Krems nach, warum sich die Stadt für den neuen Standort entschieden hat und was das Angebot für die Jugendlichen beinhaltet. Aus Sicht von Geschäftsführerin Manuela Leoni spricht vieles für den neuen Standort: „In zwei Jahrzehnten hat sich gesellschaftlich viel verändert. War der Pulverturm einst der optimale Ort, an dem junge Menschen gern unter sich blieben, suchen diese heute vielmehr den Kontakt zu anderen Bevölkerungsgruppen.“ Dafür spricht auch das Zusammentreffen von Jugendzentrum und Jugendkultur unter einem Dach.

Bereits während des Sommers war der Verein Impulse viel am Schwarzen Platz in der Mitterau, um Jugendliche über das neue Angebot zu informieren. Zudem kommen die Jugendlichen vom Pulverturm nun in die Mitterau.

Ansprechpartner vor Ort

„Das Haus ist voll“, freut sich Leoni und informiert: "Das Angebot beinhaltet unterschiedliche Freizeitangebote von sportlichen bis kreativen Betätigungen und Spielen – gleich ob virtuell oder real."
Sozialarbeiter unter der fachlichen Leitung von Birgit Rampsl stehen für die Jugendlichen als Ansprechpartner des Vertrauens für etwaige Anliegen zur Verfügung. Zudem spielt die gruppendynamische Entwicklung eine wichtige Rolle im Miteinander.
"Seit Corona gibt es ein gesellschaftliches Phänomen: Viele ziehen sich zurück, sind lieber in den eigenen vier Wänden und verzichten privat auf Kontakte. Es ist wichtig, dass wir die Jugend in die Mitte der Gesellschaft holen – und dass seit Generationen", erklärt die Geschäftsführerin abschließend. Die fachliche Leitung des Jugendkulturzentrums liegt in den Händen von Birgit Rampsl. Sie erklärtbei zur Arbeit mit den Jugendlichen ab zwölf Jahren: "Ich lege besonders auf den Aufbau von vertrauensvollen Beziehungen wert. Diese sind die Basis unserer Arbeit. Dazu gehört zum Beispiel akzeptanzorientiertes Arbeiten. Das Aufzeigen von Grenzen ist dabei jedoch sehr wichtig!"

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