Jugendliche gestalten Haltestelle der Zukunft

Die SchülerInnen präsentierten ihre Vorstellungen zur Haltestelle der Zukunft. Am Bild: Landesrat Ludwig Schleritzko, Heidrun Schlögl (Geschäftsführerin ORTE Architekturnetzwerk), Kasaraa Birgmann (Schülerin des BORG), Sibylle Bader (Verein für Baukulturvermittlung) Samuel Gerber (Schüler des BORG), Hannah Wozelka (Schülerin des BORG) und Barbara Komarek (Geschäftsführerin der NÖVOG)
  • Die SchülerInnen präsentierten ihre Vorstellungen zur Haltestelle der Zukunft. Am Bild: Landesrat Ludwig Schleritzko, Heidrun Schlögl (Geschäftsführerin ORTE Architekturnetzwerk), Kasaraa Birgmann (Schülerin des BORG), Sibylle Bader (Verein für Baukulturvermittlung) Samuel Gerber (Schüler des BORG), Hannah Wozelka (Schülerin des BORG) und Barbara Komarek (Geschäftsführerin der NÖVOG)
  • Foto: NLK/Reinberger
  • hochgeladen von Doris Necker

KREMS/ST: PÖLTEN. Unter dem Motto „Wie wir warten wollen“ konnten Schülerinnen und Schüler im Rahmen der ORTE-Architekturtage 2019 Haltestellen nach ihren Vorstellungen designen. „Gerade bei Zukunftsfragen zur Mobilität ist es wichtig, auch die Jugend einzubinden – denn sie betrifft es am stärksten. Es freut mich sehr, dass so viele kreative Ideen für die Haltestelle der Zukunft geliefert wurden“, informiert Niederösterreichs Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko.

Die Schülerinnen und Schüler der Bundesbildungsanstalt für Sozialpädagogik und des BORG in St. Pölten beschäftigten sich in den vergangenen Wochen mit eigenen Entwürfen von der Haltestelle der Zukunft. Geleitet von Baukulturvermittlerin Sibylle Bader präsentierten die Jugendlichen ihre Vorstellungen und konnten sich darüber mit dem Leiter der Unternehmensentwicklung der NÖVOG Markus Schreilechner und dem Projektleiter der NÖVOG Paul Reiter austauschen.

Das Spannende: Den Schülerinnen und Schülern geht es nicht, wie vielfach erwartet, um Digitalisierung oder technische Details. Vielmehr stehen Themen wie Gemütlichkeit, Komfort, Grünflächen und Entspannungszonen im Mittelpunkt. „Fragestellungen, wie die Erwartungen von Jugendlichen an Haltestellen, welche Infrastruktur es in Zukunft gegeben soll und wie sie vor allem genutzt werden will, sind wichtige Fragen für künftige Planungen. Es ist großartig, mit wieviel Elan sich die Jugendlichen eingebracht haben und welche Entwürfe dabei entstanden sind“, hebt NÖVOG Geschäftsführerin Barbara Komarek hervor.

Autor:

Doris Necker aus Krems

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