Kremser Exekutive lud zum Hoffest-Jubiläum

GrInsp Werner Nürnberger, GrInsp Robert Grasl, ChefInsp i.R. Gerhard Erber, GrInsp Peter Haiminger, RevInsp Stafan Berger und GrInsp Herbert Edlinger
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  • GrInsp Werner Nürnberger, GrInsp Robert Grasl, ChefInsp i.R. Gerhard Erber, GrInsp Peter Haiminger, RevInsp Stafan Berger und GrInsp Herbert Edlinger
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Wo: Polizeiinspektion Krems, Rechte Kremszeile 56, 3500 Krems an der Donau auf Karte anzeigen

Zum 10. Mal fand heuer das tradtitionelle Hoffest des Polizeisportverein Niederösterreich, Sektion Krems, statt. Mit guter Stimmung, vielen Gästen und toller musikalischer Unterhaltung.

Damit präsentierte sich die Polizeiinspektion erneut ‚ihren’ Kremsern - „wir möchten mit unserem Hoffest den Kontakt zur Bevölkerung auf gesellige Art und Weise aufrecht erhalten - abseits von unserer nicht immer positiv gesehenen Tätigkeit“, erzählt Gruppeninspektor Robert Grasl.

Bei sommerlichen Temperaturen in der spätabendlichen Sonne heizte die Polizeimusik Niederösterreich den Besuchern mit Standards von Glenn Miller, Frank Sinatra & Co. zusätzlich ein. Sascha’s Travestie-Show sowie DJ Hderlump rundeten das Programm bis in die Nacht ab. Dazwischen wurde Chefinspektor Gerhard Erber (seit 2016 im Ruhestand) von den ehemaligen Kollegen Werner Nürnberger, Peter Haiminger, Stefan Berger und Herbert Edlinger eine Urkunde als Ehrenmitglied des Polizeisportverein Krems Stadt übergeben.

Für jene, die zuviel des guten Weins und Bier konsumiert hatten gab es einen Gratis-Shuttle-Service. Eine tolle Idee, auch wenn sich die Exekutive an diesem Abend möglicher Weise selbst einiges an Geschäft durch die Finger gehen ließ.

Seitens Landes- und Stadtpolitik waren Bezirkshauptfrau Elfriede Mayrhofer, Landesrat (und Polizeibeamter) Maurice Androsch, Bürgermeister Reinhard Resch, Vize Gottfried Haselmayer, die Stadträte Alics Schopper, Albert Kisling und Ernst Krammer, vom Gemeinderat Andreas Ettenauer, Adelheid Graf, Martina Höllerschmid, Adolf Krumbholz und Walter Rosenkranz vor Ort.

Die menschliche Seite - leider viel zu oft vergessen oder übersehen - der Exekutive lebt, auch abseits geselliger Anlässe. Etwas, dass wir uns öfters ins Bewusstsein rufen sollten.

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