Kultur
Kunstmeile lockt Besucher in die Stadt Krems

 „Leave the Planet, Helix Simulator von Roman Pfeffer
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  • „Leave the Planet, Helix Simulator von Roman Pfeffer
  • Foto: Stadt Krems
  • hochgeladen von Doris Necker

Drei Museen – das Forum Frohner, die Landesgalerie NÖ und die Kunsthalle sind einen Besuch wert.

KREMS. Besonders spannend ist die neue Ausstellung „Spuren und Masken der Flucht“ in der Landesgalerie Niederösterreich. Künstler, die selbst geflüchtet sind, verarbeiten in ihren Fotografien, Installationen, Skulpturen und Malereien das eigene oder fremde Fluchterlebnis. Migrationshintergrund, Diskriminierung, Armut, Perspektivlosigkeit sind Themen, die künstlerisch dargestellt wurden. Es sind individuelle Schicksale, die in 75 Jahren Fluchtgeschehen künstlerisch sichtbar gemacht werden. Die meisten der 40 Künstler leben in Österreich, einige haben auch direkt einen Bezug zu Österreich. Die Ausstellung betrifft den Zeitraum ab 1945 bis heute. Günther Oberhollenzer und Georg Traska erstellten das kuratorische Konzept.

Mit der Familie ins Museum
In der Landesgalerie NÖ kann man sich alleine oder sogar mit der ganzen Familie zu einem Rundgang entschließen. Jeden Samstag um 14 Uhr wird ein Rundgang durch alle fünf Stockwerke zu den Einzel- und Themenausstellungen unter dem Titel „Kunst im Dialog“ angeboten. Familienführungen können jeden zweiten Sonntag im Monat um 15 Uhr gewählt werden und beinhalten aktuelle Schauen.

Künstler im Forum Frohner

Im Forum Frohner werden 13 Werke von fünf Künstlern unter dem Titel “Antworten auf die Wirklichkeit“ gezeigt. Der Inhalt dreht sich um die Begegnung Adolf Frohners mit der Kunstrichtung „Nouveau Realisme“. Dabei werden Werke von Daniel Spoerri, Adolf Frohner, Raymond Hains, Christo und Jean-Claude sowie César in Kooperation mit dem mumok Wien ausgestellt. Kuratoren der Schau sind Susanne Neuburger und Elisabeth Voggeneder.

In der Dominikanerkirche

Mitten in der Kremser Altstadt, in der Dominikanerkirche, wird die Ausstellung Leave the Planet, Helix Simulator von Roman Pfeffer noch bis 1. November gezeigt. Pfeffer ist spezialisiert auf die Neuinterpretation oder Transformation von Alltagsobjekten. Handwerkliches Können und präzise Arbeit krönen seine Objekte.
Unter anderem verändert er den Olympia-Achter der österreichischen Rudermannschaft und zerlegt ihn in sechzehn Segmente.

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