Lichtenau/Loiwein: Kindergarten ist voll ausgelastet

Kindergartenpersonal v.l.n.rechts: Zeller Leopoldine (Kindergartenpädagogin), Gabriele Ebner (Sonderkindergartenpädagogin), Steindl Kerstin (Kindergartenpädagogin), Erna Pappenscheller (Kinderbetreuerin), Elisabeth Freudenthaler (Kindergartendirektorin), Margit Kuhrn (Kinderbetreuerin), Julia Höllerer (Kindergartenpädagogin), Martina Speariett (Native-Speaker Englisch), Veronika Herndler (Kinderbetreuerin), Margit Fürlinger (Stützkraft). Foto: Gemeinde Lichtenau.
  • Kindergartenpersonal v.l.n.rechts: Zeller Leopoldine (Kindergartenpädagogin), Gabriele Ebner (Sonderkindergartenpädagogin), Steindl Kerstin (Kindergartenpädagogin), Erna Pappenscheller (Kinderbetreuerin), Elisabeth Freudenthaler (Kindergartendirektorin), Margit Kuhrn (Kinderbetreuerin), Julia Höllerer (Kindergartenpädagogin), Martina Speariett (Native-Speaker Englisch), Veronika Herndler (Kinderbetreuerin), Margit Fürlinger (Stützkraft). Foto: Gemeinde Lichtenau.
  • hochgeladen von Richard Rauscher

Mit 64 Kindern ist der dreigruppige Kindergarten in Loiwein (Gemeinde Lichtenau) heuer gestartet. 10 kommen im Laufe des Jahres noch dazu. Damit ist die zulässige Höchstzahl (75) fast erreicht.

Personelle Veränderungen

Zu Beginn des Kindergartenjahres kam es auch zu einigen personellen Veränderungen.
Die Integrationsgruppe wird von der neuen Pädagogin Julia Höllerer geführt, ihr zur Seite steht Frau Margit Fürlinger als Stützkraft.
Einmal pro Woche ist die Sonderkindergärtnerin Gabriele Ebner eingesetzt.
Für die im Bezirk Krems als Springerin tätige Pädagogin Kerstin Steindl ist der Kindergarten Loiwein nun das Stammhaus.
An Stelle von Frau Christa Mayrhofer, die in den verdienten Ruhestand getreten ist, wurde Frau Margit Kuhrn von der Gemeinde als Kinderbetreuerin aufgenommen.

Englischeinheiten für dieses Kindergartenjahr gesichert

Dank der Unterstützung durch die Marktgemeinde Lichtenau können heuer die wöchentlichen Englischeinheiten von Frau Martina Speariett weitergeführt werden, obwohl es dafür vom Land Niederösterreich keinen finanziellen Beitrag mehr gibt.

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