Stadt Krems
museumkrems erhält Erinnerungsstücke aus dem Kindergarten

Ulrike Haydu und Sabine Laz vom museumkrems sichten die Erinnerungsstücke aus dem Kindergarten Altstadt.
  • Ulrike Haydu und Sabine Laz vom museumkrems sichten die Erinnerungsstücke aus dem Kindergarten Altstadt.
  • Foto: Stadt Krems
  • hochgeladen von Doris Necker

Raritäten aus dem Kindergarten: Kindergartenpädagogin überlässt besondere Erinnerungsstücke dem museumkrems.

KREMS. Nach 45 Jahren nimmt Kindergartenleiterin Ulrike Haydu Abschied vom Berufsleben. Allerdings nicht, ohne Spuren zu hinterlassen: Dem museumkrems übergab sie einzelne besonderte Erinnerungsstücke wie alte Handpuppen und eine historische Schreibmaschine.

Kasperl, Gretel, Polizist, Räuber und viele andere Figuren, die ein klassisches Kasperltheater braucht, alle kunstvoll handgefertigt. Dazu ein Liederbuch aus den 1940er Jahren und eine nostalgische Schreibmaschine, die sie in den ersten Jahren ihrer Laufbahn noch selbst benutzt hat. Diese Gegenstände, die zuletzt in einem Archiv aufbewahrt worden waren, übergab Ulrike Haydu zu ihrem Abschied dem museumkrems.

Spielzeug von einst

„Viele dieser Dinge waren sogar schon hier, als ich vor 45 Jahren hier zu arbeiten begonnen habe. Vielleicht haben sie ja historischen Wert“, sagt Haydu.
Sabine Laz, operative Leiterin des museumkrems, begutachtete die Gegenstände. „Jedes Objekt, das das Leben in Krems einst und jetzt dokumentiert, ist für uns interessant. Und ganz besonders freuen wir uns, wenn solche Erinnerungsstücke direkt von den Menschen kommen, die hier leben und arbeiten“, so Laz.

Abschied vom Kindergarten

Ulrike Haydu trat 1975 ihren Dienst als Kindergartenpädagogin in Krems an. Seit 1977 leitete sie den Kindergarten Ringstraße, der vor neun Jahren in den modernen Kindergarten Altstadt übersiedelte. Sie tritt im Herbst in den Ruhestand.

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