Regionalität in den Kliniken

Lieferant Geschäftsführer der Fa. Artner Herr Gerald Macher, Küchenleiter Christian Fertl und Lieferant Karl Brandl mit LH-Stv. Dr. Stephan Pernkopf.
  • Lieferant Geschäftsführer der Fa. Artner Herr Gerald Macher, Küchenleiter Christian Fertl und Lieferant Karl Brandl mit LH-Stv. Dr. Stephan Pernkopf.
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  • hochgeladen von Doris Necker

Regionale Lebensmittel stehen hoch im Kurs. Auch im Universitätsklinikum Krems ist man überzeugt von den kulinarischen Köstlichkeiten der regionalen Produzentinnen und Produzenten.

Für die Gesundheit
Lebensmittel aus der Region stehen für Qualität, Genuss und Sicherheit. Die Produkte unserer Bäuerinnen und Bauern werden schonend und naturnah produziert und haben auch wenige Transport-Kilometer am Buckel. Die Niederösterreichischen Landes- und Universitätskliniken gehen mit gutem Beispiel voran und legen Wert auf eine regionale Versorgung in der Krankenhausküche, ganz besonders auch im Universitätsklinikum Krems.

„Die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten steht an erster Stelle. Neben optimaler medizinischer und pflegerischer Kompetenz gewährleisten unsere Kliniken gesunde Ernährung auf ganzer Linie. Es freut mich ganz besonders, dass man in Krems auf Lebensmittel aus der Region setzt“, zeigt sich LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf begeistert.

Regionalität in den Kliniken
„Wir wissen die einzigartige Qualität und die nachhaltige Produktionsweise unserer Bäuerinnen und Bauern zu schätzen und sind uns daher sicher, mit den regionalen Qualitätsprodukten die beste Wahl für unsere Patientinnen und Patienten zu treffen“, erklärt Küchenleiter Christian Fertl.

Im Universitätsklinikum Krems werden zum Beispiel pro Monat ca. 600 kg Bio-Rindfleisch von der Fleischerei Artner aus Mautern verarbeitet. Karl Brandl aus Rossatz beliefert das UK Krems mit Obst der Saison, zum Beispiel 480 kg Birnen im Monat September sowie mit ca. 1.000 kg Hirschfleisch aus dem Dunkelsteiner Wald pro Jahr. Weiters werden monatlich ca. 3.500 Bio-Eier von der Familie Grünstäudl aus Arbesbach sowie ca. 1.500 kg Bio-Kartoffel vom Biohof Niedermayer aus Aspersdorf verarbeitet!
Das schmeckt den Patienten und hilft der regionalen Wirtschaft.

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