Thomas Putzgruber kämpft auf Reisen gegen Tierleid

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Thomas Putzgruber, der Tierschützer aus Kammern und Obmann des Vereins RespekTiere ließ im Bezirk ja schon mit der Kröten-Rettungsaktion aufhorchen. Nun ist er frisch zurückgekehrt von einer 5000 Kilometer langen Hilfs- und Demofahrt durch Ungarn, Rumänien, Bulgarien, die Türkei, Griechenland und Serbien!

RespekTiere war die letzten zwei Wochen wieder einmal in Osteuropa unterwegs, um Hilfsgüter für Mensch und Tier zu verschiedensten Anlaufstellen zu bringen. Unsere Initiative respekTIERE IN NOT arbeitet dabei stets nach dem Motto ‚Tierschutz ist bestenfalls immer auch Menschenhilfe‘, und so sammeln wir für die jeweils anstehenden Einsatzfahrten angefangen von den Arzneimitteln über Lebensmittel für Mensch und Tier bis hin zur Zahnbürste jede Menge Dinge des täglichen Bedarfs; mehrmals im Jahr sind wir dann unterwegs, bis alle Sachspenden an ihrem bestimmten Platz angekommen sind: im Kloster im rumänischen Temeswar, bei der Caritas in Nadrac, in Waisenhäusern, Obdachlosenschlafstellen, Hospiz und natürlich auch bei den mit uns befreundeten Tierschutzorganisationen; so zum Beispiel bei ‚unserer‘ Katzenfrau in Bulgarien, die über 100 Katzen bei sich aufgenommen hat.

Ein Schwerpunkt solcher Einsätze sind dann natürlich diverseste Kastrationsprogramme für Straßentiere. So hat RespekTiere in Rumänien, Bulgarien und in der Slowakei bereits hunderte Hunde und Katzen dieser so notwendigen OP unterziehen können, damit unendliches künftiges Tierleid vermieden! Ein weiterer Aspekt ist immer auch die Verbreitung der Botschaft; in Masken von Gevatter Tod und in kunstblutigen Hundekostümen – zur Erregung von möglichst umfassender Aufmerksamkeit - hissen wir entlang des Weges und in den größeren Städten unübersehbare Transparente mit der Aufschrift ‚Stop Killing Stray Dogs‘, um auf die Problematik des Umganges mit den Straßentieren hinzuweisen. Es ist einfach unfassbar welches Schicksal den Tieren nur allzu oft droht; zu hunderttausenden werden sie noch immer eingefangen, vergiftet, erschlagen und auf alle undenkbaren Weisen ermordet.

Ungefährlich ist diese Vorgehensweise beileibe nicht; immer wieder werden die AktivistInnen dabei verhaftet, schon mehrmals geschehen in Rumänien, sogar in Bosnien, und im Zuge dieser Reise auch in Griechenland. Letztendlich ging aber alles gut, und wie Sie wissen: das Ende jeder Hilfsfahrt ist bereits der Beginn der nächsten! Bitte unterstützen Sie respekTIERE IN NOT! Zusammen können wir so viel Gutes tun!

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