Der Greißler für Bio-Lebensmittel im 8. Bezirk.

Der österreichische Landwirtschaftsminister und der Bauernbundpräsident verwenden die von der EU für die Biolandwirtschaft vorgesehenen Gelder in Höhe von € 700 Millionen zur Förderung der industriellen Landwirtschaft, um mit Dumpingpreisen auf dem Weltmarkt Vorteile zu haben. Den korrupten Sumpf in der Landwirtschaftspolitik auszurotten scheitert am Bündnis der Volksparteienvertreter im EU-Parlament.
Den Vorwand für dieses Vorgehen in Österreich stützen sie mit der Begründung, dass zu wenig Interesse der Menschen an biologischen Lebensmitteln besteht. Die Wahrheit aber ist, dass große Mengen dieser Lebensmittel aus ganz Europa und teilweise aus Übersee mit oft wesentlich schlechterer Qualität als die Österreichische, importiert werden müssen.
Es ist Zeit, dass diese verantwortungslose, Menschen, Tiere und umweltvergiftende Landwirtschaftspolitik, endlich beendet wird.
Der Greißler im 8. Bezirk ist ein Zeichen dafür, dass immer mehr Menschen zu biologischen Lebensmitteln greifen. Sie wollen sich und ihre Kinder nicht mit billigeren, aber Glyphosat verseuchten Nahrungsmitteln- „Lebensmittel ist für diese Art Obst, Gemüse und Teigwaren die falsche Bezeichnung“, die Gesundheit zerstören zu lassen.

Autor:

Franz Bauer aus Krems

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