Forschung zum Mitmachen beim 2. NÖ Forschungsfest Krems

IMC FH Krems Geschäftsführer Prof.(FH) Dr. Karl Ennsfellner, Prof.(FH) Mag. Michael Reiner, Landeshauptfrau Mag.a Johanna Mikl-Leitner im Personenscanner der IMC FH Krems
  • IMC FH Krems Geschäftsführer Prof.(FH) Dr. Karl Ennsfellner, Prof.(FH) Mag. Michael Reiner, Landeshauptfrau Mag.a Johanna Mikl-Leitner im Personenscanner der IMC FH Krems
  • Foto: IMC FH Krems
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KREMS. Das Land Niederösterreich lud am 30. September zum zweiten Mal zum NÖ Forschungsfest ins Palais Niederösterreich in Wien. Nach dem großen Erfolg im Jahr 2017 konnten auch heuer wieder zahlreiche Interessierte mitmachen, experimentieren und staunen. Auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der IMC Fachhochschule Krems boten Einblicke in deren Forschungsbereiche. An der Station „Auf gleicher Wellenlänge“ konnte das Herzstück der Musiktherapie, das Musizieren, gemeinsam erlebt und erforscht werden. Mittels live Hyperscanning-EEG und Videografie wurden synchronisierende Effekte musikalischer Improvisation sichtbar gemacht und analysiert.

IMC FH Krems präsentiert Forschung

An insgesamt sieben Stationen regten beim Forschungsfest 2019 auch ForscherInnen der IMC FH Krems zum Ausprobieren und Mitforschen an. „Wie sieht Krebs aus?“, „Wie entsteht Licht?“ oder „Wie komme ich als Person in eine virtuelle Umgebung?“ – das und noch viel mehr erfuhren die Gäste beim NÖ Forschungsfest 2019. „Durch den Kontakt mit unseren einzigartigen Forscherinnen und Forschern versuchen wir Kindern und Jugendlichen die Hemmschwelle vor Wissenschaft und Forschung zu nehmen. Wir geben allen Besucherinnen und Besuchern damit die Möglichkeit in die spannende Welt der Wissenschaft und Forschung an der IMC Fachhochschule Krems einzutauchen“, so Projektleiterin Sabine Steinkellner, MA.

Dialog mit der Forschung

Im direkten Dialog mit den Forschenden lernten die Besucherinnen und Besucher neueste Forschungsergebnisse kennen, konnten Fragen stellen und erfahren, welche Auswirkungen Forschung auf uns und unser Leben hat. Die Wissenschafterinnen und Wissenschafter erhalten im Gegenzug wichtiges Feedback zu ihrer Arbeit. Und schon die Kleinsten kommen dank kindgerechter Stationen spielerisch in Kontakt mit Forschung. Jugendliche lernen Vorbilder kennen und können persönlich mit ihnen darüber sprechen, was Forschende den ganzen Tag tun, warum sie sich für dieses oder jenes Thema entschieden haben und was ihre Entscheidung begünstigt hat.
Details zum NÖ Forschungsfest

Am 27. September 2019 fanden in ganz Europa zahlreiche Veranstaltungen unter dem Begriff „European Researchers‘ Night“ statt. Die Abteilung Wissenschaft und Forschung des Landes Niederösterreich wollte mit dem NÖ Forschungsfest einen Beitrag zu dieser Initiative leisten und auch österreichische Forscher und Forscherinnen vor den Vorhang bitten. Von 14 bis 22 Uhr öffnete das Palais Niederösterreich in Wien seine Pforten bei freiem Eintritt, um Wissenschaft und Forschung der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Autor:

Doris Necker aus Krems

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