Kremser Donauhafen verspürt wieder Oberwasser

KREMS. Für den Donauhafen Krems liefen 2019 die Geschäfte sehr gut. Insgesamt wurden im Vorjahr 1,35 Millionen Tonnen Güter be- und entladen. Das waren um sechs Prozent mehr als 2018. Diese Zahlen teilt die Betreibergesellschaft Rhenus Donauhafen Krems GmbH & Co. KG dem NÖ Wirtschaftspressedienst auf Anfrage mit.

Der Kremser Hafen verzeichnete den größten Anstieg beim Bahnumschlag, der um 13 Prozent auf 413.000 Tonnen zulegen konnte. Der Schiffsumschlag ist 2019 um sechs Prozent auf 368.000 Tonnen gewachsen und der Lkw-Umschlag um zwei Prozent auf 568.000 Tonnen. Die Zahl der im Vorjahr im be- und entladenen Container stieg in Krems um 12 Prozent auf 956.

„Nach dem Niederwasserjahr 2018 waren die Donaupegel im Vorjahr relativ stabil, so dass wieder größere Mengen Agrarprodukte, Dünger und Stahlschrott mit dem Schiff transportiert werden konnten“, berichtet Rhenus Donauhafen Krems-Geschäftsführer Gerhard Gussmagg. Er hofft auch heuer auf stabile Fahrwasserverhältnisse. Dann sei ein weiterer Anstieg des wasserseitigen Umschlags realistisch.

Unter Verweis auf die öffentliche Klimadiskussion streicht Gussmagg die ökologischen Vorteile der Wasserstraße hervor: „Die Donauschifffahrt ist nicht nur kostengünstig, sondern auch sehr umweltfreundlich. Als trimodaler Standort können wir sie mit Bahn und Straße ideal verknüpfen.“
www.rhenus-hafenkrems.com

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