Neu in Krems: Service Center Bauen

Baudirektor Reinhard Weitzer im Erdgeschoß des neuen Service Centers Bauen in Krems.
10Bilder
  • Baudirektor Reinhard Weitzer im Erdgeschoß des neuen Service Centers Bauen in Krems.
  • hochgeladen von Doris Necker

KREMS. In nur vierzehn Monaten wurde das neue Service Center Krems in der Bertschingerstraße 13 errichtet.
"Erst im Dezember 2014 fiel der Beschluss dafür im Gemeinderat. Danach folgte der strukturierte Beteiligungsprozess mit allen künftigen Nutzern nach der sogenannten ‚Raumwertmethode’", erklärt Baudirektor Reinhard Weitzer bei einem Rundgang durch das funktionelle Gebäude.

Die Entwurfs- und Einreichplanungen erfolgten schließlich im Architekturbüro Krammer. Nach der Baubewilligung Anfang 2016, startete der Bau für das neue Gebäude und wurde nun Anfang Mai dem Magistrat der Stadt Krems übergeben.

Mehr Service für Kunden
Im zentralen Service Center Bauen Krems in der Bertschingerstraße 13, können nunmehr alle denkbaren Synergieeffekte für ein optimiertes Kundenservice geboten werden.

„So werden ab sofort alle Kunden in der zentralen Informations- und Servicestelle in Empfang genommen. Das räumlich-funktionelle Konzept ermöglicht eine stimmige Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Kunden im Erdgeschoß, in flexibel koppelbaren Besprechungsräumen und Servicezonen. Das Obergeschoß ist dem internen Bürobetrieb vorbehalten und fördert die dienststellenübergreifende Optimierung innerbetrieblicher Abläufe. Das neue Service Center Bauen ist natürlich behindertengerecht ausgeführt. Zudem findet auch das erforderliche EDV-Ausweichrechenzentrum Raum“, informiert der Baudirektor über die enormen Vorteile des neuen Betriebsgebäudes.

Bestehendes adaptiert
Im Bestand konnte die Nutzungsqualität der bereits bestehenden Büroräumlichkeiten durch kleinere Adaptierungen ebenfalls verbessert werden.
In einer zweiten Bauetappe werden zurzeit die sich im Erdgeschoß befindlichen Betriebsräumlichkeiten und Garagen des Wasserwerks in einer Bauzeit von fünf Monaten umfassend saniert und erweitert.


Moderne Sanitäranlagen

Die Ausgestaltung zeitgemäßer Sanitärräume bringt für die Monteure und die Mitarbeiter der Elektroabteilung eine wesentliche Verbesserung. Derzeit befinden sich die Stadtbetriebe Infrastruktur mit der städtischen Abwasserbeseitigung, dem Wasserwerk mit allen Monteuren, der Elektroabteilung, dem Straßen-Wasserbau und der GIS-Abteilung, sowie die Baudirektion und das Amt für Stadt- und Verkehrsplanung am Standort.

Zusätzlich kommen nun 25 Mitarbeiter vom Anlagenrecht, der Städtischen Liegenschaftsverwaltung und der Wirtschaftsservicestelle hinzu.
meinbezirk.at/2127284

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen