Neuer Besucherrekord beim Tag der offenen Tür im Metadynea Indstriepark Krems

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KREMS. Trotz Nebel am Morgen stürmten am 22. Oktober 2019 rund1400 interessierte Besucher den Metadynea Industriepark in Krems, darunter mehr als 500 Schüler, die sich über die vielfältigen Tätigkeiten und die angebotenen Lehrberufe in einem der größten Industriestandorte Niederösterreichs informierten.

Viele prominente Gäste aus Politik und Wirtschaft sind ebenfalls der Einladung gefolgt. Vom Kran aus in luftiger Höhe und mit dem Bummelzug wurde der gesamte Metadynea Industriepark erkundet. Das Programm reichte von Firmenpräsentationen, Vorführungen der Betriebsfeuerwehr, Besichtigung der E-Lok Taurus, Eintauchen in die digitale Welt mithilfe von intelligenten Datenbrillen und Videos für die Prozessindustrie. Bei den Führungen in die Formalinanlagen, in die Polymer- und Tallölanlage sowie zur Laboraußenstelle „Tischlerei“ konnten die Fragen der Besucher auch über das Sicherheitsmanagement beantwortet werden. Über die ständige Verbesserung der Prozesse mit Fokus auf Nachhaltigkeit konnte man sich in der Tankinnenreinigungsanlage ein Bild machen.

Gemeinsame Veranstaltung

Veranstaltet wurde der Tag der offenen Tür unter der Federführung von Metadynea Austria gemeinsam mit Kemira Chemie, Bilfinger Industrial Services, Rail Cargo Logistics, Imperial Chemical Transport und Prefere Resins Austria. Nach der Eröffnung mit Bürgermeister Reinhard Resch und Bundesrätin Berger-Grabner stand der Festakt zum 50-Jahr-Jubiläum der Betriebsfeuerwehr am Programm. Feuerwehrkommandant Thomas Docekal bedankte sich bei Geschäftsführer Ralph Theuer und vor allem auch beim russischen Eigentümer Armen Garslian für die Unterstützung und die Wertschätzung der Betriebsfeuerwehr.

Höhepunkt am Nachmittag

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner eröffnete den Zubau der MZA2-Anlage und betonte die Wichtigkeit des Industriestandortes im Bereich Forschung und Entwicklung sowie die Attraktivität als einer der größten Areitgeber in der Region.
Rund 12,5 Millionen Euro wurden in die Erweiterung der MZA2-Anlage und in die Errichtung einer Abluftverbrennungsanlage zur Wärmerückgewinnung investiert. Dadurch kommt es zu einer beträchtlichen Stromersparnis und das Abgas wird in einem Biofilter mit Mikroorganismen biologisch gereinigt. Erzeugt werden synthetische Fettsäuren als Alternative zu Produkten, die sonst aus Palmöl hergestellt werden müssten.

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