Vom Ohrwaschlkaktus zu den Erlebnisgärten: Reinhard Kittenberger feierte „35-er“

Einstimmung auf den Festakt - einfach zauberhaft.
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  • hochgeladen von Manfred Kellner

Zu einer faszinierenden Zeitreise durch die Geschichte des Unternehmens wurde der Festakt zum 35-jährigen Bestehen der Kittenberger Erlebnisgärten.

LANGENLOIS/SCHILTERN (mk) Den Stadtpfarrer Jacek Zelek konnte Reinhard Kittenberger am 27. Mai 2017 zum Festakt „35 Jahre Kittenberger Erlebnisgärten“ begrüßen, Innenminister Wolfgang Sobotka, Landesrat Karl Wilfing, Bezirkshauptfrau Dr. Elfriede Mayrhofer, den Langenloiser Bürgermeister Hubert Meisl, Stadt- und Gemeinderäte aus Langenlois wie etwa den Schilterner Ortsvorsteher Harald Groll, weitere Bürgermeister aus der Region, Vertreter der Wirtschaftskammer, der Niederösterreich-Werbung, der Gärten Niederösterreichs, des Waldvierteltourismus, der Top-Ausflugsziele, der Aktion „Natur im Garten“ sowie von Dienstleistern wie Sparkasse und Raiffeisenbank, von Lieferanten und von regionalen Netzwerkpartnern wie dem Loisium oder der Arche Noah, der Modellbahnwelt oder Brauschneider, von Winzern und Beherbergungsbetrieben und natürlich auch und gerade Mitarbeiter und Kunden.

Festakt als Zeitreise

Der Festakt in der Gartenarena war eine Zeitreise – eine Reise nämlich durch die 35-jährige Geschichte des Unternehmens Kittenberger – von den ganz, ganz frühen Anfängen, als der 10-jährige Reinhard den Ohrwaschlkaktus der Familie vermehrt hat, über Gärtnerausbildung und Gärtnereibetrieb bis hin zu den Kittenberger Erlebnisgärten heutiger Ausprägung. Moderiert von Paul Sieberer standen in den Gesprächen auf der Bühne aber nicht nur die Erfolge im Mittelpunkt, sondern auch Rückschläge und Schwierigkeiten, die im Laufe der 35 Jahre überwunden werden mussten.

Persönliche Erinnerungen

Einige Gäste berichteten von ihren persönlichen Erfahrungen mit Reinhard KittenbergerDr. Georg Steinböck etwa, sein erster Lehrer an der Gartenbauschule; sein Freund und musikalischer Begleiter Rudi Murth; der Touristiker Arnold Oberacher; Innenminister Wolfgang Sobotka, der etwa die Bedeutung des „Pioniers“ Kittenberger für die Aktion „Natur im Garten“ hervorhob, und Karl Wilfing, der Kittenbergers Unternehmen mit dem Leittrieb eines Baumes verglich und als Leitbetrieb bezeichnete. Wilfing überreichte Kittenberger ein neues „Natur-im-Garten"-Schild, Sobotka übergab eine Urkunde für die Ehrenmitgliedschaft bei den „Freunden von Natur im Garten“.

Großer Dank an das Team

Ein ganz wichtiger Programmpunkt des Festaktes in der Gartenarena: Kittenbergers Dank an seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihr Engagement. Er betonte: Jede und jeder arbeite so, „als ob es der eigene Betrieb ist“. Um die Bedeutung der Mitarbeiter zu unterstreichen, war das Team nicht im Zuschauerrund verteilt, sondern saß gemeinsam ganz zentral auf der Festaktbühne und so mit im Mittelpunkt des Geschehens. Das Team überreichte dem Chef zum Jahrestag eine Magnolie – als Erinnerung daran, dass eine Magnolie auch der erste Baum war, den Kittenberger gepflanzt hat.

Erfolgszahl: eine Million

Gegen Endes des Festaktes stand dann eine Zahl, die wie kaum eine andere für den Erfolg von Reinhard Kittenberger und seiner Erlebnisgärten steht: Der millionste Besucher der Kittenberger Erlebnisgärten konnte geehrt werden – im Beisein des Gartenmaskottchens „Kittibär“, das natürlich auch nicht fehlen durfte.

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