15.06.2016, 19:10 Uhr

Stiftskirche Dürnstein - Der »Fingerzeig Gottes«

Stiftskirche Dürnstein Südseite
Dürnstein: Stiftskirche | Das Stift Dürnstein erscheint heute als einheitliche barocke Anlage. Um einen rechteckigen Hof gruppieren sich vier hochbarock fassadierte Trakte.
Die Schaufassade richtet sich zur Donau und wird von dem weithin sichtbaren hochbarocken blau-weißen Turm dominiert, der als »Fingerzeig Gottes« zum Wahrzeichen der Wachau geworden ist.
Im Jahr 1378 stiftete Elsbeth von Kuenring eine Marienkapelle.
1410 wurden Augustiner-Chorherren aus dem böhmischen Wittingau nach Dürnstein geholt. Sie errichteten im Laufe des 15. Jahrhunderts Kirche, Kreuzgang und Kloster, deren Anlage für den Barockbau bestimmend blieb.
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Birgit Winkler aus Krems | 15.06.2016 | 19:14   Melden
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Heinrich Moser aus Ottakring | 15.06.2016 | 19:20   Melden
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Karl B. aus Liesing | 15.06.2016 | 19:35   Melden
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Julia Mang aus Horn | 15.06.2016 | 19:36   Melden
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Hedy Busch aus Horn | 16.06.2016 | 00:01   Melden
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Erika Bauer aus Bruck an der Mur | 16.06.2016 | 21:15   Melden
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