13.10.2014, 11:03 Uhr

Brand einer Acetylengasflasche

LANGENLOIS. Bei Arbeiten in der Werkstatt einer Stahlbaufirma in Langenlois ist am Mittwoch eine Acetylengasflasche in Brand geraten. Die Flasche war unmittelbar neben einer Sauerstoffflasche gelagert, wegen der Gefahr, dass die Acetylengasflasche zerknallt, alarmierte der Disponent der Bezirksalarmzentrale sieben Feuerwehren aus dem Bezirk Krems, außerdem wurde der Schadstoffberatungsdienst des Landesfeuerwehrverbandes nachalarmiert.

Der Vorfall ereignete sich gegen 13.00 Uhr, beim Eintreffen erkundeten Atemschutztrupps der Feuerwehr umgehend die Lage und begannen, die Acetylengasflasche zu kühlen, die Temperatur der Flasche wurde währenddessen mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Nach etwa einer halben Stunde gelang es den Einsatzkräften, das Ventil der Flasche zu schließen und den Brand zu löschen.

Die Acetylengasflasche hatte im Bereich des Ventils zu brennen begonnen, nach Angaben des Schadstoffberatungsdienstes konnte eine chemische Reaktion im Inneren aber verhindert werden. Als Vorsichtsmaßnahme wird die Flasche noch 24 Stunden lang in einem Wasserbad gekühlt, anschließend kann sie abtransportiert werden. Die Brandursache ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Verletzt wurde niemand.
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