21.11.2017, 16:45 Uhr

Großübung der Einsatzkräfte am Wochenende

Binnen wenigen Minuten war die Feuerwehr am Eisatzort (Foto: Stift Göttweig)
Furth bei Göttweig: Stift Göttweig | Am vergangenen Samstag, dem 18. November 2017 kamen die Feuerwehr, das Rote Kreuz, das Bundesheer und die Polizei im Stift Göttweig zusammen. Bei der Großübung waren alle feuerwehrtechnischen Bereiche gefragt, um die Übung erfolgreich abzuschließen. Im Bendiktinerkloster übten die über 120 Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen aus Steinaweg, Furth, Palt, Oberfucha, Paudorf, Krustetten, Meidling, Tiefenfucha, Höbenbach, Mautern, Mauternbach, Baumgarten, Krems, Langenlois und Herzogenburg für den Ernstfall.

Die Ausgangslage war, dass ein wichtiger, tragender Teil der Bausubstanz eingestürzt ist. Etliche Feuerwehrjugendliche spielten die verängstigten, aber nicht verletzten Opfer einer Schulklasse im Museumsbereich. Im Nebenraum waren zwei Feuerwehrfrauen in Zivil, die die schwerverletzten Opfer spielten und von den Feuerwehrmännern mit einer Drehleiter geborgen wurden.

Mit einem nächtlichen Einsatz des Rettungshubschraubers wurde die Übung beendet. Für die Feuerwehrjugendlichen gab es anschließend auch noch ein Würstelbuffet.
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