30.11.2017, 11:32 Uhr

Halt, stop now! 25 Jahre UN –Kinderrechtskonvention

Dr. Gabriele Peterschofsky-Orange, Annika Svejda, Aurelia Schildböck, Lena Kary, Landesrätin Barbara Schwarz, Liliana Digla, Katrin Ladler (Foto: privat)
KREMS. Es gab einiges zu feiern – sowohl die Kinder – und Jugendanwaltschaft Niederösterreich als auch die UN – Kinderrechtskonvention wurden ein Vierteljahrhundert alt. Und weil das ja vor allem die Kinder betrifft, wurden zum Fest neben den Vertreter_innen der verschiedenen Institutionen. Ämter und Politiker_innen viele Kinder eingeladen. Alle Alterstufen waren vertreten – von Volksschülern über neue Mittelschule und Gymnasium bis zu den Absolventinnen der Anstalt für Kindergartenpädagogik, außerdem waren sie aus vielen Teilen Niederösterreichs sie gekommen.

Das BRG hatte eine kurze Anreise bis zur Donau – Uni und war mit drei Klassen stark vertreten.Die 3d und 3e hatten sich im Religionsunterricht mit dem Thema beschäftigt, die 4c hatte im vorigen Schuljahr ein großes UNESCO – Projekt durchgeführt, bei dem sie sich neben der historischen Entwicklung auch bei einem Besuch im UNO – Center Wien über die Rechte der Kinder informiert hatten.

Bunt wie die Besucher war auch das Programm, das auf die Interessen der Kinder und Jugendlichen Rücksicht nahm. Die Gruppe Traumfänger spielte Szenen aus Theaterstücken, durch welche die Kinderrechte vermittelt werden. Obwohl alle Kinder Rechte haben, ist es oft gar nicht so einfach „Nein“ zu sagen, wenn wir etwas nicht wollen. Zumindest im Chor ganz laut „Halt, stop now“ zu rufen, war wohl schon ein erster Schritt. „Ich habe gelernt, dass man an sich glauben soll“ und „Man soll seinen eigenen Weg gehen“ waren Erkenntnisse der Schüler_innen, die sie an diesem Vormittag gewonnen hatten.
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