31.05.2017, 14:17 Uhr

Leserbrief von Kurt Lentiz, Radlobby Krems

Der Stadtteil STEIN ist nicht nur attraktiv für über 15.000 Studenten, auch bei ca. 230.000 Radtouristen und vom Betreiber übers Jahr geschätzen 1 Million Besuchern des Schifffahrzentrums. Natürlich wird es da eng - auch auf dem Treppelweg. Die Radlobby steht für aktive Rücksichnahme aller Verkehrsteilnehmer, dh. dass in einer gewissen Hirachie die Fussgänger (da natürlich besonders Kinder) am schützenwertesten sind, auch die Radler tragen dafür die Verantwortung; genauso wie PKW-Lenker (auch Taxis!) ihrer Gefährlichkeit wegen am meisten aufpassen sollten.

Das Vorbeischießen einer Radlerin an einer Spaziergängerin ohne Klingelezeichen, erachten wir rücksichtloses Verhalten. Wo viel Bewegung herrscht, ist Geschwindigkeitsreduzierung das Mittel der Wahl - am Treppelweg als auch in der ganzen Stadt. Aus diesem Grund tritt die Radlobby auch für Tempo 30 z.B. auf der STEINER DONAULÄNDE und darüber hinaus auf allen Nebenstraßen in Krems ein.

Sicherheit im öffentlichen Raum ist für uns die Gundlage einer lebenswerten Stadt - also bitte weiterhin die Idylle genießen.
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Karl Maurer aus Krems | 31.05.2017 | 21:22   Melden
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