27.10.2016, 14:25 Uhr

Markus Ebner neuer Parteiobmann in Furth

Erwin Pasrucker, Jutta Starkl-Konrath, Markus Ebner, Markus Teufner, Bundesrätin Sandra Kern, Bürgermeisterin Gudrun Berger (Foto: privat)
FURTH/GÖTTWEIG. Nachdem der Obmann der VP-Furth, Markus Teufner bekannt gab, sich sukzessive aus der Gemeindepolitik zurückzuziehen, wurden sämtliche Mitglieder der Gemeindegruppe eingeladen, einen neuen Vorstand zu wählen. Der Urnengang fand im GH Burger statt und lieferte ein eindrucksvolles Ergebnis.
Markus Ebner wurde einstimmig das Vertrauen ausgesprochen und mit der Leitung der Volkspartei Furth/Göttweig beauftragt. Der Unternehmer ist in der Wohnraumberatung und Einrichtungsbranche tätig und seit Februar 2014 als Gemeinderat engagiert.
Als Stellvertreter wurden Bürgermeisterin Mag. Gudrun Berger bestätigt und Erwin Pasrucker als Nachfolger von Josef Dürauer gewählt. Die Kassenverwaltung liegt weiterhin bei Jutta Starkl-Konrath.

In ihrem Bericht zeigt Bürgermeisterin Gudrun Berger die positive Entwicklung der Gemeinde auf. Es wurde verstärkt in die Infrastruktur investiert und neben Straßen, Kanal- und Wasserleitungssanierungen auch ein neuer Wasserhochbehälter zur Sicherung der Trinkwasserversorgung errichtet. Die Volksschüler bekamen einen neuen Schulhof und die Gemeinde einen neuen Internetauftritt. Auch die Positionierung als Tourismusgemeinde wurde vorangetrieben. In den kommenden Jahren stehen die Sanierung von Volksschule und Ausbau des Kindergartens an.

womit besonders dem Zuzug vieler Jungfamilien Rechnung getragen wird „Gemeinsam und mit Unterstützung des Landes Niederösterreich wurden viele Vorhaben umgesetzt. Diese Investitionen rechnen sich auch dadurch, dass Furth vor allem für junge Familien als Lebensmittelpunkt gewählt wird„ ist Berger stolz auf die Lebensqualität der Gemeinde.

In Würdigung seiner Verdienste wurde dem scheidenden Obmann Markus Teufner das silberne Ehrenzeichen der Volkspartei-Niederösterreich überreicht. „Die Tatsache, dass alle Funktionen einstimmig gewählt wurden, zeigt einerseits die Qualität der bisherigen
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