29.08.2016, 15:14 Uhr

Gleichenfeier für neue Leyrer + Graf Zentralwerkstätte

BM Ing. Wolfgang Mörzinger (Gruppenleiter), Ing. Arnold Tobolka (Abteilungsleiter), Markus Redl, BM Dipl.-Ing. Stefan Graf (CEO), Lukas Bruckbauer, Stefan Grimus, Roman Weixlbraun, Lukas Hold, Franz Altmann, Reinhard Faltin (Polier), Christian Schiller, Ing. Andreas Müllner (Bauleiter) und Manfred Lassl (Foto: Neue Werkstätte)
In der Leyrer + Graf Firmenzentrale in Gmünd wird kräftig umgebaut, so wie es sich auch für ein Bauunternehmen gehört. Bereits seit April laufen die Bauarbeiten für den ersten Bauabschnitt der neuen Werkstätte in Gmünd, welche sich hin künftig auf einer Fläche von 1.652 m² ausbreitet.

„Diese Investition von insgesamt € 3,50 Mio. wurde notwendig, da die bisherigen Räumlichkeiten, welche 1992 entstanden sind, zu klein geworden sind und in Gmünd die Zentralwerkstätte für Maschinen und Großgeräte aller unserer Standorte lokalisiert sein wird“, so BM Dipl.-Ing. Stefan Graf, Geschäftsführer von Leyrer + Graf.

Bei einem Maschinen- und Fuhrpark von über 3.000 Geräten ist es nur allzu verständlich, dass die einzelnen Werkstätten alle Hände voll zu tun haben, da laufend gewartet, geprüft und natürlich auch repariert werden muss.

Was wäre ein Bauunternehmen ohne Bagger und Maschinen und deshalb wird der Maschinenpark auch ständig erneuert und erweitert, bedingt natürlich auch durch die äußerst positive Entwicklung von Leyrer + Graf in den letzten Jahrzehnten.

„Wir sind in der sehr glücklichen Lage, dass wir auf ein beachtliches Wachstum zurückblicken können und dieses ist immer Ausdruck des Erfolges. Mit dem Umbau der neuen Werkstätte welche in zwei Bauabschnitten erfolgt, rüsten wir uns nicht nur für die Zukunft, sondern schaffen auch die erforderlichen Ressourcen am aktuellsten Stand der Technik für die aktuellen Anforderungen“, so Stefan Graf.

Die Bauphase 1 (April bis November 2016) inkludiert die Errichtung eines Ersatzteillagers mit einem modernen, computerunterstützten Hochregallager, einer neuen Werkstätte inkl. Prüfstraße für Nutzfahrzeuge und Anhänger, eine Kleinmaschinen-Werkstätte, eine Elektro-Werkstätte, einen Waschplatz sowie neue Büroräumlichkeiten für die Werkstatt-Mitarbeiter.

In der Bauphase 2 (ab 2017) wird die Großmaschinen-Werkstätte verdoppelt und somit wird auch für die schweren Geräte entsprechender Raum geschaffen.

„Da der gesamte Werkstattbetrieb auch während der Umbauarbeiten gewährleistet sein musste, waren bereits im Vorfeld massive logistische Vorbereitungsmaßnahmen erforderlich, welche mein Team hervorragend gemeistert hat“, so Ing. Friedrich Preiser, Abteilungsleiter Maschinen / Fuhrpark Leyrer + Graf.

Bei der traditionellen Gleichenfeier wurde dem Baustellen-Team für die gute Arbeit und deren Einsatz gedankt und mit einem anschließenden Imbiss der Arbeitstag gemütlich beendet. Nachdem das Weinglas am Boden erfolgreich zersprungen ist, steht einem erfolgreichen Projektabschluss auch nichts mehr im Wege.
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