Leben mit einem demenzkranken Angehörigen

Elisabeth Mader ist Diplomsozialbetreuerin für Altenarbeit und leitet die kostenlose Selbsthuilfegruppe für Angehörige von Demenzerkrankten.
  • Elisabeth Mader ist Diplomsozialbetreuerin für Altenarbeit und leitet die kostenlose Selbsthuilfegruppe für Angehörige von Demenzerkrankten.
  • Foto: Härting
  • hochgeladen von Sebastian Noggler

BEZIRK/KUFSTEIN (red). Die Belastungen für einen pflegenden Angehörigen sind enorm, diese tagtäglich zu meistern ist eine große Herausforderung. Eine Aufgabe die oft in Erschöpfung und Isolation führt.
Im Roten Kreuz gibt es eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von an Demenz erkrankten Menschen. Sie trifft sich jeden letzten Freitag im Monat in der Bezirksstelle in Kufstein (Weißachstraße).
Die fachliche Leitung liegt in den Händen von Elisabeth Mader. Die Diplomsozialbetreuerin für Altenarbeit und Validationslehrerin kennt aus ihrer täglichen Arbeit die Probleme und weiß um die Sorgen und Nöte von pflegenden Angehörigen. „Gerade das Gefühl nicht alleine zu sein und zu erfahren, dass es anderen pflegenden Angehörigen ähnlich ergeht hilft ungemein“, erklärt die Expertin. Die Ziele der Gruppe sind der gemeinsame Erfahrungsaustausch unter betroffenen Angehörigen, die Unterstützung durch Kommunikations- und Entlastungstipps, und vieles mehr. Die teilnahem an den Treffen ist kostenlos, zur besseren Planung wird um telefonische Kontaktaufnahme (Tel. 0664/6204433) gebeten.

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