Symphonieorchester feiert bunte Maskerade in Kufstein

Dirigent Vassilis Christopoulos begeisterte gemeinsam mit dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck.
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  • hochgeladen von Barbara Fluckinger

KUFSTEIN (bfl). Es ist in Kufstein bereits zu einer Tradition geworden: Das Tiroler Symphonieorchester läutete am 2. Jänner das neue Jahr 2018 mit dem Neujahrskonzert in der Kufstein Arena ein. Das Konzertprogramm stand dieses Mal ganz im Zeichen der Maskerade.
Über die Bedeutung der Maskerade und "vom Masken tragen" erzählte die Moderatorin des Abends Susanne Bieler zwischen den einzelnen Musikstücken. Wie man die Maskerade musikalisch ausdrücken kann, zeigte indes Dirigent Vassilis Christopoulos gemeinsam mit dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck. Der in München geborene griechische Dirigent war zehn Jahre lang Chefdirigent der Südwestdeutschen Philharmonie – und das nicht umsonst. Unter der Führung von Christopoulos ließen die Musiker und Musikerinnen unter anderem Werke von Antonín Dvořák, Aram Khachaturian und Johann Strauss (Sohn) in musikalischer Perfektion erklingen. Die bunte Vielfalt und die Heiterkeit, die im Fasching und Karneval vorherrscht, fanden so auch in der fast restlos ausverkauften Kufstein Arena ihren Einzug.
Traditionsgemäß beendete das Tiroler Symphonieorchester das Neujahrskonzert mit Johann Strauss' Walzer "An der schönen blauen Donau" und dem "Radetzky-Marsch".

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