EFA 2019
Alpbacher Einblicke in die Zukunft der Gesundheitsversorgung

Auf der Schafalm: Reinhard Riedl (Leiter des Instituts Digital Enabling an der Berner Fachhochschule), Janis Jung (CEO und Co-Founder von MOOCI), Hanns Kratzer (PERI Group), Hans Jörg Schelling (PRAEVENIRE Präsident), Christoph Klein (Direktor der AK Wien und Bundesarbeitskammer).
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  • Auf der Schafalm: Reinhard Riedl (Leiter des Instituts Digital Enabling an der Berner Fachhochschule), Janis Jung (CEO und Co-Founder von MOOCI), Hanns Kratzer (PERI Group), Hans Jörg Schelling (PRAEVENIRE Präsident), Christoph Klein (Direktor der AK Wien und Bundesarbeitskammer).
  • Foto: Gattinger
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Das Europäische Forum Alpbach (EFA) setzt sich momentan mit Gesundheitsthemen auseinander."Open Alm 2019" unter dem Motto „Weißbuch – Zukunft der Gesundheitsversorgung“; "Philips"-Studie zur Leistungskraft österreichischer Krankenanstalten: "Finanzbedarf verdoppelt sich bis 2030." – bessere Koordination gefordert.


ALPBACH (nos/red). Mit den Gesundheitsgesprächen im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach" (EFA) setzen heimische wie auch internationale Experten im "Dorf der Denker" wieder ihren Fokus auf die Zukunft der Gesundheitsversorgung und die damit einhergehenden Herausforderungen. Hochkarätig besetzte Veranstaltungen boten dabei spannende Aussichten.

Vorab ins "Weißbuch" geblickt

Mit der "Open Alm" erfolgte am Samstag, den 17. August, der Auftakt für die von der "PERI Group" veranstalteten Gipfelgespräche auf der Schafalm –  bereits zum sechsten Mal wurde die Alm zur Denkwerkstatt für Stakeholder, Entscheidungsträger und Experten, die sich mit gesundheitspolitischen Themen und ihren Entwicklungen auseinandersetzen. Thema des Abends war das von der "Praevenire Initiative Gesundheit 2030" initiierte Weißbuch „Zukunft der Gesundheitsversorgung“, das ein Wegweiser für ein modernes, leistungsfähiges österreichisches Gesundheitssystem werden soll. Die Vorträge dazu hielten Hans Jörg Schelling (Präsident des Vereins "Praevenire"), Christoph Klein (AK), Reinhard Riedl (Leiter des Instituts Digital Enabling an der Berner Fachhochschule) sowie Janis Jung (CEO und Mit-Gründer von MOOCI).

Ex-Finanzminister Schelling bekräftigte in seiner Keynote die Bedeutung eines leistungsfähigen österreichischen Gesundheitssystems und gab Einblick in den Status quo bei der Erarbeitung des Weißbuchs „Zukunft der Gesundheitsversorgung“, das plangemäß im Frühling an die nächste Bundesregierung übergeben werden soll. Derzeit beschäftigen sich Experten in 15 Arbeitsgruppen intensiv mit Themen wie Gesundheitskompetenz, frühe Diagnostik, Prävention, Rehabilitation, über Innovation und Finanzierung, Versorgungs- und Gesundheitsziele, moderne Infrastruktur und Digitalisierung, bis hin zu Ausbildung und Gesundheitsberufe.

„Die ersten Essenzen des Weißbuchs werden im Herbst fertiggestellt sein. Wir wollen damit zeitgerecht für die Regierungsverhandlungen Inputs und Anstöße geben, wie eine moderne Gesundheitsversorgung für die österreichische Bevölkerung aussehen kann“

Hans Jörg Schelling

Auch die weiteren Keynote-Speaker beleuchteten Aspekte des österreichischen Gesundheitssystems, die in das Weißbuch einfließen werden. AK-Direktor Klein hob hervor:

„dass Österreich über ein leistungsfähiges, gutes Gesundheitssystem verfügt, in das die Menschen vertrauen und das ihnen wichtig ist. Die Sozialversicherungs-Organisationsreform der alten Bundesregierung gefährdet allerdings unser Gesundheitssystem und damit die Gesundheit der einzelnen Versicherten.“

Klein bezeichnete die Neuwahl und Bildung einer neuen Bundesregierung „als eine sich bietende Chance für einen Neustart in der Sozialversicherung, bei dem die Patientin und der Patient wieder im Mittelpunkt steht“.

Riedl widmete sich dem "Blended Care"-Konzept, also den Möglichkeiten der Kombination von Face-to-Face-Therapie und Online-Therapie. „Das erste Ziel ist, einfache Aufgaben in der Betreuung von Patientinnen und Patienten zu automatisieren und so wesentlich zu verbilligen. Zweites Ziel besteht darin, eine permanente Verfügbarkeit eines kompetenten Gegenübers als Erstansprechstelle zu ermöglichen, beispielsweise in psychischen Stresssituationen. Drittes Ziel ist das Generieren umfassenderer Daten für die behandelnden Fachpersonen für eine personalisierte Behandlung. Viertes Ziel ist, eine regelmäßige Auseinandersetzung mit Gesundheit und Krankheit zu bewirken und so auch das Commitment von Patientinnen und Patienten zu Therapien zu erhöhen. Und fünftens die Mitverantwortung der Patientinnen und Patienten für ihr Gesundwerden zu fördern. Gerade der letzte Punkt des Blended Care-Konzepts erweist sich auch in der Spitzenmedizin als wirksam“, so der Digitalexperte Riedl.

Janis Jung, CEO von "MOOCI", einem Qualitätsnetzwerk mit einer angeschlossenen Online-Plattform, unterstrich, „dass die höchstmögliche Objektivität und Qualität in digitalen Medien der einzige Weg ist, Sicherheit für Patientinnen und Patienten zu schaffen. Sowohl bei der Darstellung von medizinischen Informationen, als auch bei den Qualifikationen und Kompetenzen von Ärztinnen und Ärzten.“
  

Gipfelgespräche auf der Schafalm

Die Gipfelgespräche, die mit der "Open Alm" eröffnet wurden, widmen sich an drei Tagen Themen wie der gesamtheitlichen Betreuung von chronisch Kranken und deren Angehörigen, dem Umgang des österreichischen Gesundheitswesens mit Innovationen, Optionen zur "Harm Reduction" bei Rauchern, die Zukunft der onkologischen Versorgung in Österreich, dem Umgang mit seltenen Erkrankungen am Beispiel der Cystischen Fibrose sowie den Fragen, welche Veränderungen die Kassenfusion - insbesondere für die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Seltenen Erkrankungen – mit sich bringt oder wie hochpreisige Therapien im System der leistungsorientierten Krankenanstaltenfinanzierung sichergestellt werden können.
Unter den interessierten Gästen fanden sich etwa auch Marion Kronberger (Berufsverband Österreichischer PychologInnen), Sonja Ledl-Rossmann (Präsidentin des Tiroler Landtags) und Elisabeth Zanon (Tiroler Hospiz-Gemeinschaft).

Philips: Befund zur Leistungskraft heimischer Krankenhäuser durch Studie

"Fehlende politische Strategien" und "wenig öffentlich zugängliche Informationen" machen es, so die Studienergebnisse, dem Gesundheitssystem schwer, den Kurs für die Zukunft festzulegen. Versorgung, Verantwortlichkeiten und Finanzierung "müssen dringend bundesländerübergreifend aufeinander abgestimmt" werden, so "Philips Austria". Der dritte Teil der "Philips Austria"-Studie legt den Fokus auf wichtige Kennzahlen des Krankenanstalten-Sektors und präsentiert Prognosen des Finanzbedarfs von Krankenhäusern bis 2030 – österreichweit sowie im Bundesländervergleich.

  • Finanzbedarf österreichischer Krankenhäuser steigt bis 2030 von 12,8 Mrd. Euro (2017) auf 24,6 Mrd. Euro
  • Österreichweite Pro-Kopf-Ausgaben für die stationäre Versorgung lagen 2017 bei 1.452 Euro pro Jahr
  • Arbeitsproduktivität steigt bedingt durch Personalabbau
  • Sinkende Sterberaten bei Herzinfarkten und Schlaganfällen
  • Erkennbare Bundesländerunterschiede bei Wartezeiten auf geplante Eingriffe
  • Finanzumstrukturierung für ambulante Krankenversorgung wichtiger als Kassenreform

„In den letzten 20 Jahren ist es der Politik leider nicht gelungen, das Gesundheitssystem gesamthaft im Sinne einer progressiven Weiterentwicklung der Finanzierung, der Versorgung und der Verantwortlichkeiten aufeinander abzustimmen“, stellt die Studienautorin Maria M. Hofmarcher-Holzhacker, Direktorin von "HS&I HealthSystemIntelligence" und Vizevorständin der "aha. Austrian Health Academy", am 20. August bei der Präsentation des dritten Teils der Studie „Leistungskraft regionaler Gesundheitssysteme“ im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach (EFA) klar. Die Studienautoren kommen auch zu dem Schluss, dass es in Österreich sehr schwierig sei, an Daten zu gelangen, die für die Verbesserung des Gesundheitssystems wichtig und notwendig seien. Hier würden "noch die dringend notwendige Transparenz und oftmals auch das Verständnis" fehlen.

 „Die Studie ist ein wesentlicher Beitrag zu einer notwendigen Transparenz, wodurch erst die entsprechenden Rahmenbedingungen entstehen, die uns allen die Sicherheit im Gesundheitssystem gewährleisten können. Das Gesundheitssystem arbeitet nach wie vor in stark ausgeprägten Silos“

Robert Körbler, CEO Philips Austria GmbH.

Zustand der Krankenhäuser zeige Zustand des Gesamtsystems

Um die Leistungskraft der Gesundheits- und Pflegeversorgung zwischen den Bundesländern zu vergleichen, wurden voriges Jahr 21 Schlüsselindikatoren und sieben Headline-Indikatoren erstellt – das "Factbook 2019" fokussiert auf die Krankenanstalten, ihren künftigen Finanzbedarf und schlüsselt die Produktivität und Unterschiede von Ost nach West auf. Dazu haben die Studienautoren 10 Schlüsselindikatoren und vier Headline-Indikatoren identifiziert, die neben Zugang und Qualität auch die Effizienz der Krankenanstalten erfassen. „Krankenanstalten sind der größte Ausgabenbereich und Rückgrat der Leistungskraft von Gesundheitssystemen und dieser Sektor wird auch in Zukunft bestimmend für die Wachstumsdynamik des österreichischen Gesundheitssystems. Darum ist es so wichtig, zusammenhängende Vorstellungen über ihre komplexen Unterschiede zu erlangen“, erklärt Autorin Hofmarcher-Holzhacker.

Im EU-Vergleich sei die stationäre Versorgung in österreichischen Krankenhäusern überdurchschnittlich gut ausgebaut, die stationäre Versorgung kostete Österreich 2017, inklusive Spitalsambulanzen, 14,8 Milliarden Euro. Der Anteil der stationären Versorgung stieg in den letzten zehn Jahren leicht, während der Ausgabenanteil für ambulante Versorgung zurück ging – entgegen dem Trend in der Eurozone, wo dieser deutlich anstieg.

Finanzbedarf steigt bis 2030 stark

Um das österreichische Gesundheitssystem politisch in die richtigen Bahnen zu lenken, brauche es neben einem transparenten Befund des Status quo auch eine solide, mittelfristige Vorschau des Finanzbedarfs. In der vorliegenden Studie wurden die Berechnungen des geschätzten Finanzbedarfs der Krankenanstalten (ohne Spitalsambulanzen) österreichweit und für jedes Bundesland auf Basis von Prognosen zur Entwicklung des Einkommens, der Bevölkerung und der Auswirkungen technologischer Neuerungen erstellt: Österreichweit wird der Finanzbedarf für 2030 von 12,8 Milliarden Euro (2017) auf 24,6 Milliarden Euro (2030) steigen – damit würden sich die Ausgaben für die stationäre Krankenversorgung nominell verdoppeln. Insbesondere zwischen 2025 und 2030 beschleunige sich die Entwicklung, so die Studie. Ein großer Teil davon sei inflationsgetrieben.

Pro Kopf steigen laut Studienprognose die stationären Gesundheitsausgaben von 1.452 Euro im Jahr 2017 auf 2.780 Euro im Jahr 2030. Real entspricht das einem jährlichen Wachstum von 2,2 Prozent, was deutlich über dem erwarteten Pro-Kopf-Wachstum der Wirtschaftsleistung bis 2030 liegt (1,2 %).

„Die Prognose zeigt klar, dass dem Gesundheitssystem eine große Dynamik zugrunde liegt. Und sie zeigt, dass es Optimierungsbedarf gibt. Das System muss effizient werden, damit die steigenden Ausgaben für die Versorgung zur Verfügung stehen. Gleichzeitig müssen in dieser Zeit viele technologische Modernisierungen durchgeführt werden, wobei der Zugang zur Versorgung und die Qualität stets gewahrt sein müssen.“

Maria M. Hofmarcher-Holzhacker, Direktorin von "HS&I HealthSystemIntelligence" und Vizevorständin der "aha. Austrian Health Academy"

Spitals-Ausgaben spiegeln Systemausgaben

Pro Kopf betrugen die Ausgaben für die stationäre Krankenversorgung 2017 österreichweit 1.452 Euro. Tirol, Steiermark und das Burgenland weisen dabei die niedrigsten Niveaus aus, in Wien und Vorarlberg sind die Ausgaben hingegen am höchsten. Diese Rangfolge zeigt sich auch bei den Gesamtausgaben. Tirol und das Burgenland liegen unter dem für 2017 ermittelten Durchschnitt von 4.291 Euro, Wien und Vorarlberg waren deutlich darüber. Dieses Muster ist auch in den öffentlichen Ausgaben erkennbar, auch wenn hier Salzburg in die Gruppe mit den geringsten Ausgaben rutscht.
Bei der Unterteilung in private und öffentliche Ausgaben weisen die Bundesländer Unterschiede in der Zusammensetzung auf. Während 2017 in Tirol 28 Prozent der Gesundheitsausgaben aus privaten Quellen kamen, waren in Niederösterreich nur etwa 23 Prozent der Gesamtausgaben privatfinanziert.

Hohe Produktivität durch weniger Personal

Österreichweit sind zwischen 2001 und 2017 stationäre Aufnahmen in Krankenanstalten leicht zurückgegangen, tagesklinische Versorgungen haben sich hingegen verdoppelt. Ein großer Teil des medizinischen Fachpersonals versorgt heute tagesklinische Patienten.

Durch die sinkende Behandlungsdauer und eine im Europavergleich hohe Anzahl an stationären Aufnahmen steigt sowohl der Arbeitsdruck als auch die Produktivität, besonders in Oberösterreich und Salzburg werden hier hohe Werte erzielt, da vergleichsweise wenig Personal eingesetzt wird. Auch in Wien sei die Produktivität gestiegen, bedingt durch überdurchschnittliche Zuwächse bei der Leistungsorientierten Krankenhausfinanzierung (LKF) und  durch starken Personalabbau.

Insgesamt ist der Personalstand in österreichischen Krankenanstalten zwischen 2001 und 2017 gesunken. Zuletzt waren österreichweit 48 Beschäftigte pro 1.000 Aufenthalte tätig, darunter rund 8 Ärzte und 22 Beschäftigte des gehobenen Dienstes, deren Anteil hat sich in Relation zum sonstigen Personal in allen Bundesländern erhöht.

Weniger Todesfälle durch Herzinfarkte

Eine positive Bilanz zieht die Studie bei der Behandlung von Schlaganfällen und akuten Herzinfarkten: Die Wahrscheinlichkeit daran zu sterben, habe sich in den letzten 20 Jahren deutlich verringert, obwohl die Häufigkeit der Fälle zugenommen hat. Der Bundesländervergleich zeigt, dass in der Steiermark und in Vorarlberg weniger Menschen an Herzinfarkten sterben als an Schlaganfällen. In Tirol werden letztere häufig überlebt, jedoch sterben überdurchschnittlich viele Personen infolge von Herzinfarkten. In Wien, Salzburg und Oberösterreich sind die Überlebensraten bei beiden Erkrankungen überdurchschnittlich gut.

Bei planbaren Eingriffen gäbe es laut Studie "ungeklärte Unterschiede der Wartezeiten". Bei einem Durchschnitt von 23 Tagen unterscheiden sich die Bundesländer um bis zu 9 Tage. Am kürzesten warten Patientinnen und Patienten in Kärnten und Salzburg auf Eingriffe, die längsten Wartezeiten hat Wien, gefolgt vom Burgenland und Niederösterreich.

Finanzumstrukturierung statt Kassenreform

Konservativ geschätzt müssten rund 111 Millionen Euro für vermeidbare Aufenthalte aufgewendet werden, wenn sie außerhalb von Krankenanstalten versorgt werden könnten. „Das sind zwar nur 0,54 Prozent der gesamten Ausgaben für stationäre und ambulante Versorgung, sie zeigen jedoch das wesentliche Dilemma des fragmentierten Finanzierungssystems. Die Zusammenführung der Finanzmittel für ambulante Versorgung über alle Versorgungssettings inklusive mobiler Pflege ist sehr viel wichtiger als der Umbau der Kassenlandschaft“, gibt die Studienautorin Hofmarcher-Holzhacker zu bedenken. Ein „Ambulanztopf“ mit geschätzten 7,6 Milliarden Euro könnte eingerichtet werden und müsste mit Mitteln der Krankenversicherung (ca. 65%) und der Länder dotiert werden (ca. 35%). Eine Zusammenführung habe eine stärkere Wirkung auf die Effizienz und Versorgung, insbesondere von chronisch Kranken, deren Zahl künftig deutlich rascher steigen wird als bisher.

Eine bessere administrative und finanzielle Abstimmung zwischen Medizin und Pflege ist für die Studienverantwortlichen "ein Muss". Auch zwischen den Bundesländern brauche es eine verbesserte Abstimmung, damit Personal effizient eingesetzt werden könne.
Aktuelle Prognosen zeigen, dass Österreich innerhalb der nächsten elf Jahre bis zu 1.000 Ärzte und 23.000 Pflegekräfte zusätzlich benötigen werde.

Die Studie kommt zu dem Schluss, dass besonders die Politik gefordert sei, gemeinsam und koordiniert zu arbeiten, um die künftigen Herausforderungen im Gesundheitswesen bestmöglich zu meistern. Ein zugängliches, regional orientiertes Berichtswesen könne "die Basis für die bestmögliche Versorgung und Bewältigung der vielen Herausforderungen des Gesundheitssystems sein".

Mehr Gesundheit & Alpbach

Mehr zum Verein "Praevenire" finden Sie hier.
Die gesamte "Philips"-Studie ist hier als pdf-Datei abrufbar.
Alle Beiträge zum Europäischen Forum Alpbach finden Sie hier.
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