Gemeinde Radfeld baut weiter Schulden ab

"Dies ist uns trotz der für Gemeinden generell immer schwieriger werdenden Rahmenbedingungen und trotz sehr vieler durchgeführter Investitionen gelungen", so Bürgermeister Josef Auer.
  • "Dies ist uns trotz der für Gemeinden generell immer schwieriger werdenden Rahmenbedingungen und trotz sehr vieler durchgeführter Investitionen gelungen", so Bürgermeister Josef Auer.
  • Foto: Gemeinde Radfeld
  • hochgeladen von Barbara Fluckinger

RADFELD (red). Die Verbesserung der finanziellen Situation der Gemeinde Radfeld, welche einmal die am höchsten verschuldete Gemeinde im Bezirk Kufstein war, schreitet weiter voran. So konnte im Jahr 2017 der Stand der flüssigen Mittel (Kontostand plus Rücklagen = flüssige Mittel) von rund 1,156 Mio. weiter auf rund 1,217 Mio. Euro erhöht werden. Dies gelang trotz einer Sondertilgung in der Höhe von 100.000 Euro aus dem laufenden Budget und wiederum ohne Neuverschuldung.
In den vergangenen 8 Jahren hat die Gemeinde Radfeld seine effektive Verschuldung (Summe aller Darlehen minus flüssige Mittel) von 4,227 Mio. Euro auf 1,038 Mio. Euro gesenkt. Die effektive Verschuldung aus dem Jahr 2009 wurde somit um mehr als 75 Prozent reduziert. Der Verschuldungsgrad wurde von über 72 Prozent auf 36 Prozent halbiert. "Dies ist uns trotz der für Gemeinden generell immer schwieriger werdenden Rahmenbedingungen und trotz sehr vieler durchgeführter Investitionen gelungen", so Bürgermeister Josef Auer. 
So mussten etwa allein in den Ausbau der Wasserversorgungsanlagen (neuer Hochbehälter und Ausgleichsbehälter, große Versorgungsleitung für die Stadtrandsiedlung, Erstellung eines digitalen Leitungskatasters, etc.) mehr als 2,5 Mio. Euro investiert werden.

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